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Marlene Merhar, Vorsitzende des Fördervereins für krebskranke Kinder Köln
03.05.2019 | Talk im St. Kamillus Kolumbarium

Marlene Merhar im Gespräch bei „Mönchengladbacher Gesichter“

Mönchengladbach – Kindern und Jugendlichen helfen, die von einer Krebserkrankung betroffen sind – dafür lebt Marlene Merhar. Die Wickratherin und Vorsitzende des Fördervereins für krebskranke Kinder Köln setzt sich mit anderen Betroffenen ein, um die Lebensbedingungen dieser Kinder und Jugendlichen sowie deren Eltern zu verbessern. Am Dienstag, 14. Mai 2019, um 19 Uhr kommt die Trägerin des Bundesverdienstkreuzes zu einem Talkabend in der Reihe „Mönchengladbacher Gesichter“. Im St. Kamillus Kolumbarium, Kamillianerstraße 40, spricht die 72-Jährige mit dem Journalisten Kaspar Müller-Bringmann über ihren Lebensmut und unermüdlichen Einsatz. Der Eintritt ist frei.

Im Jahr 1991 verlor Marlene Merhar ihren Sohn. Er starb im Alter von zwölf Jahren an einem Gehirntumor. Diese Erfahrung prägte ihr Leben. Während seiner Behandlung am Universitätsklinikum in Köln lernte sie den 1990 von betroffenen Eltern gegründeten Förderverein kennen, der sich bis heute rein aus Spenden finanziert. 2006 übernahm sie den ehrenamtlichen Vorsitz, den sie bis heute innehat.

Elternhaus ist Herzstück des Vereins

Das Herzstück des Fördervereins ist das Elternhaus auf dem Gelände der Uniklinik Köln. Hier finden Familien, deren Kind auf der Kinderkrebsstation behandelt wird, ein Zuhause auf Zeit – egal woher sie kommen. Die Krebserkrankung eines Kindes betrifft immer die ganze Familie, weshalb der Förderverein Patienten, Eltern sowie Geschwistern in dieser schwierigen Lebensphase zur Seite steht.

Die Talkreihe „Mönchengladbacher Gesichter“ im Kolumbarium widmet sich interessanten Persönlichkeiten der Stadt, die ungewöhnliche, spannende und außergewöhnliche Geschichten zu erzählen haben.

Das St. Kamillus Kolumbarium

Ursprünglich war das St. Kamillus Kolumbarium an der Kamillianerstraße 40 eine Krankenhauskirche. Die Kirche wurde von dem Orden der Kamillianer in den Jahren 1929 bis 1931 nach den Plänen des bedeutenden Kirchenbaumeisters Dominikus Böhm errichtet. Nach der Profanierung im Sommer 2014 wurde die Kirche in Abstimmung mit den zuständigen Denkmalbehörden saniert und zu einem Kolumbarium umgebaut und erweitert. Ein Kolumbarium ist eine Grabeskirche, die der Aufbewahrung von Urnen dient.

Ihr Ansprechpartner.

Kaspar Müller-Bringmann

Inhaber des Medienbüro Müller-Bringmann und Chefredakteur.

Telefon +49(0)2166.6282-0

   

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