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Anna-Maria Merten und Mounir Bakhtari sind die „Außenminister“ von Auerbachs Keller Leipzig. Sie repräsentieren das Traditionsgasthaus auf Messen in aller Welt.
28.09.2017 | „Außenminister“ von Auerbachs Keller Leipzig

Einmal im Jahr um die halbe Welt

Anna-Maria Merten und Mounir Bakhtari reisen rund 20.000 Kilometer im Jahr
Leipzig – Der Auerbachs Keller Leipzig ist weltbekannt. Trotzdem legt man dort nicht die Hände in den Schoß und wartet darauf, dass die Gäste von allein kommen. Das Traditionsgasthaus besitzt zwei eigene „Außenminister“: Anna-Maria Merten und Mounir Bakhtari repräsentieren das Haus weltweit und machen es so noch bekannter. Pro Jahr reisen die beiden rund 20.000 Kilometer mit Bus, Bahn, Flugzeug und Auto, um Auerbachs Keller zum Beispiel auf internationalen Messen zu vertreten. Hinzu kommen weitere Außendiensttermine und -reisen.

Die Mitarbeiterin im Verkauf und Außendienst und der Repräsentant punkten mit vielfältigen Sprachkenntnissen und besonderen Erfahrungen. Anna-Maria Merten hat während ihres Studiums ein Auslandssemester in China verbracht. Neben der Sprache hat die 28-Jährige in dieser Zeit vor allem die Gepflogenheit der chinesischen Kultur kennen gelernt. Eine Erfahrung, die ihr heute beim Kontakt mit chinesischen Gästen sehr zu Gute kommt. Mounir Bakhtari ist ebenfalls ein Sprachentalent. Er spricht Französisch, Englisch, Arabisch, Deutsch und Italienisch. Zudem vertritt der 40-Jährige Auerbachs Keller in der Lutherweg-Gesellschaft, deren Präsidium er angehört.

Viele Messen auf dem Reiseprogramm

Sechs bis sieben Messen besuchen die beiden pro Jahr, feste Termine sind zum Beispiel die Internationale Tourismus-Börse Berlin (ITB) und die Urlaubs-Messe CMT in Stuttgart. Sie haben aber auch schon im italienischen Rimini erfolgreich Werbung für den Auerbachs Keller gemacht. Die Reaktionen der Messebesucher sind sehr unterschiedlich: „Viele kennen das Traditionsgasthaus zumindest namentlich aus Goethes Faust“, berichtet Bakhtari. Oft seien sie erstaunt, so ein Restaurant auf einer Messe zu finden. „Das Interesse an der Geschichte und dem kulinarischen Angebot ist aber in der Regel groß“, ergänzt Merten.

Immer wieder neue Orte zum Werben

Jedes Jahr stehen auch neue Messen auf dem Reiseprogramm der zwei „Außenminister“, um Auerbachs Keller geografisch ausgeglichen zu repräsentieren. Doch auch vor der eigenen Haustür gibt es immer wieder wichtige Termine: Erst kürzlich waren Merten und Bakhtari auf der Wartburg in Eisenach und im Erzgebirge. Mit ihrer abwechslungsreichen Tätigkeit wandeln die zwei natürlich auch auf den Spuren von Goethe. Für den Dichter galt: „Wer nach Leipzig zur Messe gereist, Ohne auf Auerbachs Hof zu gehen, Der schweige still, denn das beweist: Er hat Leipzig nicht gesehn.“

Der Auerbachs Keller Leipzig

Der Auerbachs Keller in der Mädler-Passage ist die berühmteste Traditionsgaststätte in Leipzig. Bereits 1525 wurde hier an Studenten Wein ausgeschenkt. Seinen Namen erhielt das Lokal von seinem Gründer, dem Mediziner und Universitätsprofessor Heinrich Stromer von Auerbach (Oberpfalz). 1625 ließ sein Urenkel Johann Vetzer den Fassritt Fausts auf zwei Tafeln im Kellergewölbe malen. Diese inspirierten später Johann Wolfgang Goethe zur Faustdichtung und verhalfen der einstigen Studentenkneipe zu Weltruhm.

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Kaspar Müller-Bringmann

Inhaber des Medienbüro Müller-Bringmann und Chefredakteur.

Telefon +49(0)2166.6282-0

   

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