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25.12.2016 | Bilanz der Veranstaltungen in 2016:

Mehr als 4.000 Besucher im St. Kamillus Kolumbarium

Mönchengladbach – Das St. Kamillus Kolumbarium hat sich seit seiner Umwandlung nicht nur als Urnenkirche, sondern auch als ungewöhnlicher Ort für Veranstaltungen etabliert. Zu Konzerten, Lesungen und Vorträgen kamen im Jahr 2016 über 4.000 Besucher. Für das Jahr 2017 verspricht Ulrich Bücker, Geschäftsführer der St. Kamillus Kolumbarium GmbH, den Gladbachern ein noch vielseitigeres Programm.

Viele Highlights im Jahr 2016 präsentiert

„Das Highlight war sicherlich die Ausstellung Heimat – Deutschland deine Gesichter“, berichtet Ulrich Bücker. Die bundesweit viel beachtete Ausstellung zeigte das Kolumbarium von April bis Juni 2016. Zudem gab es eine Vielzahl Konzerte, etwa mit Anette Maiburg, einer der bekanntesten Flötistinnen Deutschlands, mit Sängerin und Kabarettistin Monika Hintsches oder dem Kammerchor Cantiamo.

2017: noch mehr inhaltliche Vielfalt

2017 soll das Programm inhaltlich breiter angelegt und noch enger mit der Musikschule Mönchengladbach zusammengearbeitet werden. Schon jetzt umfasst es 27 Termine. Neu dabei sind etwa Lesungen von Autorin Susanne Goga und Peter Josef Dickers, der Gladbacher Mundart-Abend und Konzerte von Petra Kaiser und Manfred Heinen, dem Niederrheinischen Trio und der Musikschule Mönchengladbach. Einige Akteure wie etwa Monika Hintsches werden erneut dabei sein. Vorträge und Führungen ergänzen das Programm.

Trotzdem bleibt noch Raum für Überraschungen. „Wenn im Verlauf des Jahres etwas spontan passt, schauen wir, ob wir es umsetzen können“, so Ulrich Bücker.

Nächster Termin

Das Kolumbarium eröffnet seine Veranstaltungsreihe 2017 mit einem Gedenkgottesdienst am Sonntag, 8. Januar, 11 Uhr. Hier können sich Besucher im gemeinsamen Gebet an die Menschen erinnern, die ihnen im Leben nahe standen.

Das St. Kamillus Kolumbarium

Ursprünglich war das St. Kamillus Kolumbarium an der Kamillianerstraße 40 eine Krankenhauskirche. Die Kirche wurde von dem Orden der Kamillianer in den Jahren 1929 bis 1931 nach den Plänen des bedeutenden Kirchenbaumeisters Dominikus Böhm errichtet. Nach der Profanierung im Sommer 2014 wurde die Kirche in Abstimmung mit den zuständigen Denkmalbehörden saniert und zu einem Kolumbarium umgebaut und erweitert. Ein Kolumbarium ist eine Grabeskirche, die der Aufbewahrung von Urnen dient.

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