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17.09.2015 | Tag der Patientensicherheit im AKH Viersen:

Krankenhaus-Besucher „retten“ Anne das Leben

Viersen – Anne liegt auf einem Krankenhausbett im Foyer des Allgemeinen Krankenhaus Viersen (AKH) und atmet nicht mehr. Ihre letzte Hoffnung ist Beate Schubert. Die Krankenhausbesucherin kniet sich auf das Bett und massiert das Herz der Patientin. „Arme strecken, schnellere Intervalle und tiefer drücken“, sind Hinweise, die Intensivpfleger Christoph Schöning ihr zur Unterstützung zuruft. Trotz der bedrohlichen Situation ist die Stimmung gelöst. Das liegt daran, dass es sich bei Anne zum Glück um eine Puppe und die Lebensrettung nur eine Probe anlässlich des Tages der Patientensicherheit ist. Zum ersten Mal findet dieser Aktionstag bundesweit statt. Mit von der Partie: das AKH Viersen.


„Wir legen sehr viel Wert auf Patientensicherheit - und das auf allen Ebenen“, sagte AKH-Geschäftsführer Kim Holger Kreft. „Mit dem Aktionstag können wir Patienten und Besucher für das Thema sensibilisieren. Wir setzen die Vorgaben des Aktionsbündnis Patientensicherheit im AKH entsprechend um“, konkretisiert Dr. Thomas Axer, ebenfalls AKH-Geschäftsführer. Das AKH Viersen ist über seinen Spitzenverband Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit. Das Aktionsbündnis ist das Netzwerk für eine sichere Gesundheitsversorgung in Deutschland. Vertreter aller Gesundheitsberufe, ihrer Verbände und der Patientenorganisationen haben sich hier zusammengeschlossen, um eine gemeinsame Plattform zur Verbesserung der Patientensicherheit in Deutschland aufzubauen.

Im Foyer des AKH Viersen erklärten die Hygienefachkräfte Sabine Geisenheiner und Nicola Staps-Jacoby den Besuchern, auf was sie beim Händedesinfizieren achten müssen und wie man Krankenhauskeimen keine Chance lässt. Mit Hilfe von Schwarzlichtlampen konnte man dann nach der Desinfektion sehen, welche Hautpartien vergessen wurden und deshalb noch nicht keimfrei sind – ein Aha-Erlebnis für viele.

Auf Interesse stieß außerdem die leitende Krankenhausapothekerin Katrin Müller. Sie informierte über sichere Arzneimitteltherapie. „Medikamente sind ein wichtiger Teil der Therapie, sowohl während eines Aufenthalts im Krankenhaus, aber auch davor und danach“, sagte Katrin Müller. „Patienten können einiges dazu beitragen, dass die Arzneimitteltherapie so sicher und erfolgreich wie möglich wird.“ Das Führen einer Medikationsliste war nur einer von vielen weiteren Tipps, die die Apothekerin den Krankenhausbesuchern mit auf den Weg gab.

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