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17.06.2015 | AKH-Gesundheitsforum:

Aufklärung über Inkontinenz bei Frauen

Das Allgemeine Krankenhaus Viersen nimmt die weltweite Kontinenz-Woche zum Anlass, um auf das Tabuthema Inkontinenz bei Frauen aufmerksam zu machen. Bei gleich zwei Veranstaltungen am 24. und 25. Juni haben die Patienten Gelegenheit, sich zu informieren.


Viersen – Es passiert ungewollt, bei plötzlicher Anspannung, Lachen oder Husten, aber auch beim Heben einer Last: Die belastungsabhängige Harninkontinenz oder auch Stressharninkontinenz ist ein Problem, das vor allem Frauen betrifft. Aber es ist nur eine von fünf fünf verschiedenen Formen der Inkontinenz, an denen tausende Frauen in Deutschland leiden. Die Volkskrankheit wird immer noch tabuisiert. Viele Erkrankungen bleiben aus Schamgefühl unbehandelt. Die Folge: Die Betroffenen ziehen sich zurück oder leiden sogar unter Depressionen. Dabei gibt es eine Reihe von Therapien, mit denen die Erkrankung behandelt werden kann. Welche Möglichkeiten es gibt, darüber spricht Chefarzt Dr. Mathias Uhlig und Oberarzt Dr. Mohammad Koshaji von der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Allgemeinen Krankenhaus Viersen (AKH) am Mittwoch, 24. Juni, um 19 Uhr, im AKH-Neubau, Hoserkirchweg (im Erdgeschoss direkt neben der Notfallambulanz). Titel der Patientenveranstaltung: "(K)ein Tabu: Weibliche Inkontinenz durch Beckenbodenschwäche und Senkung - Vorbeugung und Therapiemöglichkeiten“.

Einen Tag später bietet das AKH Viersen zusätzlich eine Telefonaktion zum Thema weibliche Inkontinenz an. Zwischen 16 und 18 Uhr am Donnerstag, 25. Juni, stehen Chefarzt Dr. Mathias Uhlig sowie die Oberärzte Dr. Gabriele Paas, Dr. Sabine Zöllner und Dr. Mohammad Koshaji allen Interessierten Rede und Antwort. Erreichbar sind die Mediziner unter den Telefonnummern 02162-104-2227, -2277, -2721, -2345.

„Das Thema Inkontinenz ist geprägt durch Vorurteile und Fehlurteile. Dem wollen wir mit unseren Aktionen entgegen wirken“, sagt Dr. Mathias Uhlig. „Unser Ziel ist es, dass Inkontinenz als das wahrgenommen wird, was es ist: Ein weit verbreitetes und alltägliches Problem, gegen das es aber sehr gute Hilfen gibt.“ Es sei wichtig, dass die Betroffenen zum Arzt gehen, weil fast alle Formen der Inkontinenz einfach zu diagnostizieren, gut zu behandeln und sehr häufig sogar zu heilen seien. „Es gibt keinen Grund sich zu schämen. Deshalb hoffen wir, möglichst viele Menschen mit der Patientenveranstaltung und der Telefonaktion zu erreichen.“

Beim Vortrag am Mittwoch, 24. Juni, informiert Oberarzt Dr Mohammad Koshaji über die operativen Möglichkeiten der Behebung beziehungsweise Beseitigung von Senkungszuständen. "Die Inkontinenz ist nicht selten auch mit Senkungen des inneren weiblichen Genitals verbunden. Für dieses komplexe Thema ist der Frauenarzt der richtige Ansprechpartner“, so Dr. Mathias Uhlig.

Beide Veranstaltungen, Vortrag und Telefonaktion, sind Elemente des AKH-Gesundheitsforum. Diese Veranstaltungsreihe wird in loser Folge mit den unterschiedlichsten Themenschwerpunkten fortgesetzt.


AKH-Gesundheitsforum:

"(K)ein Tabu: Weibliche Inkontinenz durch Beckenbodenschwäche und Senkung - Vorbeugung und Therapiemöglichkeiten

Mittwoch, 24. Juni, 19 Uhr:
Patientenveranstaltung im Neubau des AKH Viersen, Hoserkirchweg (Erdgeschoss, neben der Notfallambulanz). Um Anmeldung wird gebeten: Telefon 02162-104-2345, E-Mail frauenklinik@akh-viersen.de

Donnerstag, 25. Juni, 16 bis 18 Uhr:
Telefonaktion mit Chefarzt Dr. Mathias Uhlig sowie den Oberärzten Dr. Gabriele Paas, Dr. Sabine Zöllner und Dr. Mohammad Koshaji. Die Mediziner sind erreichbar unter den Telefonnummern 02162-104-2227, -2277, -2721, -2345.

Ihr Ansprechpartner.

Kaspar Müller-Bringmann

Inhaber des Medienbüro Müller-Bringmann und Chefredakteur.

Telefon +49(0)2166.6282-0

   

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