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20.08.2014 | Passagenfest in der Mädler-Passage:

Auerbachs Keller sorgt für teuflische Unterhaltung

Stündlich werden Szenen aus „Faust – Die Rockoper“ gezeigt

Leipzig – Besucher der Mädler-Passage können sich am Freitag, 5. September 2014, auf ein besonderes Musikspektakel freuen: Anlässlich des jährlichen Passagenfestes präsentiert der Auerbachs Keller Leipzig Auszüge aus „Faust – Die Rockoper“. Zwischen 18 und 24 Uhr werden die Sänger und Tänzer stündlich Szenen aus dem spektakulären Musik-Event präsentieren.


Das Besondere: Originaltexte aus Goethes Faust wurden mit Neukompositionen bekannter Rocksongs geschickt vertont. Neben der musikalischen Unterhaltung wird es einen Verkaufsstand mit den roten Rockoper T-Shirts geben. Nicht fehlen darf bei einer Veranstaltung des Auerbachs Keller natürlich auch der „Haus-Mephisto“, der die Gäste der Mädler-Passage ebenfalls teuflisch gut unterhalten wird.

Ergänzt wird das Programm in der Mädler-Passage mit einer Modenschau der Schule für Mode und Design aus Magdeburg. Acht Models zeigen avantgardistische Mode aus Papier, Kunststoff und Metall. Die Studierenden nutzten historische Kostüme als Vorbild und so spielte insbesondere das Korsett eine wichtige Rolle beim Design der Kollektion „History goes Future“.

Mit der Mischung aus Unterhaltung, Mode und Genuss präsentiert die Mädler-Passage ein interessantes Programm und stellt sich als exklusive Passage Leipzigs vor.

Das Passagenfest Leipzig findet jedes Jahr am ersten Freitag im September statt und lockt von 18 bis 24 Uhr die Besucher in die zahlreichen Passagen und Höfe der City. Neben der Shoppingmöglichkeit bis Mitternacht gibt es ein abwechslungsreiches Kulturprogramm.

Das Musikspektakel „Faust – Die Rockoper“ wird im Januar 2015 erneut an zwei Wochenenden mit insgesamt acht Vorstellungen in den historischen Räumen des Auerbachs Keller Leipzig zu sehen sein. Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen.

Der Auerbachs Keller in der Mädler-Passage ist die berühmteste Traditionsgaststätte in Leipzig. Bereits 1525 wurde hier an Studenten Wein ausgeschenkt. Seinen Namen erhielt das Lokal von seinem Gründer, dem Mediziner und Universitätsprofessor Heinrich Stromer von Auerbach (Oberpfalz). 1625 ließ sein Urenkel Johann Vetzer den Fassritt Fausts auf zwei Tafeln im Kellergewölbe malen. Diese inspirierten später Johann Wolfgang Goethe zur Faustdichtung und verhalfen der einstigen Studentenkneipe zu Weltruhm. Während der DDR-Zeit war der Auerbachs Keller vorwiegend eine Messegaststätte für westliche Besucher, die in Devisen zahlen mussten. Nach der Wende kam es unter neuem Investor zum Konkurs und zeitweiliger Schließung des Hauses. 1996 wurden die Türen des Kellers für die Leipziger und ihre Gäste wiedereröffnet. Seit dem Bestehen des Auerbachs Keller sind hier schätzungsweise rund 92 Millionen Menschen bewirtet worden. Einer amerikanischen Studie zur Folge rangiert Auerbachs Keller unter den zehn bekanntesten Gaststätten der Welt derzeit auf Rang fünf.

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Inhaber des Medienbüro Müller-Bringmann und Chefredakteur.

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