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11.08.2014 | Viszeralchirurgie:

AKH Viersen erhält Zulassung als Weiterbildungsstätte


Viersen – Alle fachlichen Voraussetzungen sind erfüllt: Das Allgemeine Krankenhaus Viersen (AKH) hat die Zulassung als Weiterbildungsstätte für den Facharzt Viszeralchirurgie erhalten. Ab sofort haben junge Ärzte nach ihrem praktischen Jahr die Möglichkeit, in Viersen ihr Wissen zu vertiefen und die Weichen für den weiteren Karriereweg zu stellen. Die Weiterbildung zum Facharzt Viszeralchirurgie dauert mindestens sechs Jahre, davon mindestens zwei Jahre in der Basischirurgie (Common Trunk).


„Für uns ist das eine ausgezeichnete Nachricht“, kommentiert AKH-Geschäftsführer Kim Holger Kreft das Etikett Weiterbildungskrankenhaus. „Wir können uns jungen Ärzten nun noch besser als attraktiven Arbeitgeber präsentieren und als ein zukunftsorientiertes Krankenhaus.“ Betreut werden die Ärzte von Dr. Ulrike Siegers, Chefärztin der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie, die die Befugnis zur Weiterbildung erhalten hat.

Einen der Gründe für die Qualifikation zur Weiterbildungsstätte sieht die Chefärztin in der hohen Expertise ihrer Abteilung. Immerhin wurde die Allgemein- und Viszeralchirurgie sowohl als Bauchzentrum als auch als Hernienzentrum zertifiziert. „Diese Qualitätssiegel erhält ein Krankenhaus nur, wenn bestimmte Kriterien erfüllt werden“, sagt Dr. Ulrike Siegers. Dazu gehören zum Beispiel hohe Fallzahlen, sehr gute Erfolgsraten mit niedrigen Komplikationsraten sowie eine umfassende Datenerfassung für eine größtmögliche Transparenz. Das AKH Viersen ist das einzige Krankenhaus im Kreis Viersen, das als Hernienzentrum zertifiziert wurde.

Auch beim Krankenhausreport der Krankenkasse AOK schnitt die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie des AKH Viersen überdurchschnittlich gut ab. Bei der Entfernung von Gallenblasen gehört das AKH Viersen zu den besten 20 Prozent der deutschen Krankenhäuser.

Allgemein- und Viszeralchirurgie des AKH Viersen

  • Mit der Allgemein- und Viszeralchirurgie wird die Chirurgie der inneren Organe und des Bauchraums bezeichnet das sind im Wesentlichen der Verdauungstrakt, die hormonbildenden Drüsen sowie Leber und Gallenblase.
  • Die meisten Eingriffe werden minimal-invasiv durchgeführt (Schlüsselloch-Operation).
  • Weitere Schwerpunkte sind die ganzheitliche Behandlung von bösartigen Tumoren der Bauchhöhle und ihrer Metastasen in enger Zusammenarbeit mit weiteren Fachdisziplinen.
Ihr Ansprechpartner.

Kaspar Müller-Bringmann

Inhaber des Medienbüro Müller-Bringmann und Chefredakteur.

Telefon +49(0)2166.6282-0

   

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