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24.03.2014 | Jean-Claude Juncker mit Benediktpreis ausgezeichnet

Früherer Premierminister Luxemburgs hält Plädoyer auf Europa

Mönchengladbach – „Die Europäische Union steht für nachhaltigen Frieden und Wohlstand.“ Bei seiner Festrede zur Verleihung des Benediktpreises im Haus Erholung hielt Preisträger Jean-Claude Juncker, früherer Premierminister von Luxemburg und Spitzenkandidat der Europäischen Volksparteien (EVP) für die Wahlen zum europäischen Parlament im Mai 2014, ein Plädoyer auf Europa. Dabei ging er natürlich auch auf die aktuellen Entwicklungen in der Ukraine ein und schwor die Anwesenden im Haus Erholung darauf ein, nach vorne zu blicken. „Wir dürfen nicht in Kleinstaaterei verfallen, sondern müssen radikal an der europäischen Integration arbeiten.“


In seiner Laudatio auf Juncker verwies Andreas Ehlert, Präsident des Unternehmerverbands Handwerk NRW, auf die Verdienste des Preisträgers. „Wir zeichnen heute eine der großen und prägenden Gestalten der europäischen Zeitgeschichte aus.“ Ehlert hob in seiner Rede die zahlreichen Begabungen, die Facetten seiner Persönlichkeit und seine Lebensleistung für ein vereintes Europa hervor: „Jean-Claude Juncker verfügt über eine Gabe, die im komplexen Geflecht der europäischen Politik unermesslich wichtig ist: Es ist seine große Integrationskraft“. Deshalb habe es keinen Besseren für die Neuauflage des Benediktpreises geben können. Die Bedeutung des Benediktpreises wurde durch die anwesende Prominenz verdeutlicht. Als Gäste kamen unter anderem Europa-Ministerin Dr. Angelica Schwall-Düren, Staatssekretär Dr. Günther Krings, der Präses der evangelischen Landeskirche im Rheinland, Manfred Rekowski, sowie der Weihbischof des Erzbistums Köln, Dr. Dominicus Schwaderlapp, zur Preisverleihung.

Der Benediktpreis erinnert an die christlichen Wurzeln Europas. Benedikt von Nursia ist der Schutzpatron Europas. Der nach ihm benannte Preis, der vom 2013 neu begründeten Verein in Anlehnung an eine frühere Initiative gleichen Namens ausgelobt wird, soll an Persönlichkeiten verliehen werden, deren wertorientiertes Handeln vor dem Hintergrund der christlichen-abendländischen Erfahrungen in besonderer Weise herausragt. Dies drückt sich in grundlegenden Arbeiten in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur aus, die beispielhaft für die Zukunft sind. Der Preis ist unabhängig von einem religiösen Bekenntnis und überparteilich.

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Inhaber des Medienbüro Müller-Bringmann und Chefredakteur.

Telefon +49(0)2166.6282-0

   

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