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13.01.2014 | Benediktpreis:

Erzbischof hält Laudatio auf Juncker

Jean-Claude Hollerich hat für Preisverleihung im März 2014 zugesagt

Mönchengladbach – Wenn am Freitag, 21. März 2014, der Benediktpreis von Mönchengladbach vergeben wird, sind zwei  Luxemburger die Hauptdarsteller. Jean-Claude Hollerich, der Erzbischof von Luxemburg, hält die Laudatio auf den Preisträger Jean-Claude Juncker, den langjährigen Premierminister von Luxemburg. Das gab der Vorstand des neu gegründeten Vereins „Benediktpreis von Mönchengladbach“ jetzt bekannt.


„Für uns ist die Zusage des Erzbischofs eine große Ehre“, sagt  Vorstandsvorsitzender Helmut Linnenbrink. „Es zeigt auch die große Wertschätzung, die wir durch die Wiederbelebung des Benediktpreises erhalten.“ Die festliche Preisverleihung wird im Haus Erholung in Mönchengladbach stattfinden. Jean-Claude Juncker erhält eine von dem Künstler Erwin Nöthen gestaltete Plakette sowie ein Preisgeld von 5.000 Euro.

Benedikt von Nursia ist der Schutzpatron Europas. Der nach ihm benannte Preis, der vom 2013 neu begründeten Verein in Anlehnung an eine frühere Initiative gleichen Namens ausgelobt wird, soll an Persönlichkeiten verliehen werden, deren wertorientiertes Handeln vor dem Hintergrund der christlichen-abendländischen Erfahrungen in besonderer Weise herausragt. Dies drückt sich in grundlegenden Arbeiten in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur aus, die beispielhaft für die Zukunft sind. Der Preis ist unabhängig von einem religiösen Bekenntnis und überparteilich.

Ihr Ansprechpartner.

Kaspar Müller-Bringmann

Inhaber des Medienbüro Müller-Bringmann und Chefredakteur.

Telefon +49(0)2166.6282-0

   

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