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04.12.2013 | AKH Viersen

AOK Krankenhausreport vergibt Bestnoten für das AKH Viersen

Gallenblasenentfernung und Kniegelenkersatz

- Wie schon im Vorjahr schnitt das Allgemeine Krankenhaus Viersen (AKH) beim Qualitätscheck der Krankenkasse überdurchschnittlich gut ab.


Viersen – Ob bei der Entfernung von Gallenblasen oder beim Kniegelenkersatz - das Allgemeine Krankenhaus Viersen (AKH) gehört zu den besten Kliniken in Deutschland. Das hat die AOK Rheinland/Hamburg jetzt wieder bei einem Qualitätscheck festgestellt. Bereits im vergangenen Jahr schnitt das AKH Viersen beim Krankenhausreport überdurchschnittlich gut ab und gehörte zu den besten 20 Prozent der deutschen Krankenhäuser.

„Wir freuen uns über das Ergebnis, ist es doch Bestätigung für die Arbeit, die Mediziner und Pflegemitarbeiter tagtäglich für unsere Patienten leisten“, kommentieren die AKH-Geschäftsführer Kim Holger Kreft und Dr. Thomas Axer den Krankenhausreport. „Für uns ist das aber vor allem ein Ansporn, uns immer weiter zu entwickeln und uns nicht auf den Lorbeeren auszuruhen.“

Die Arbeitsabläufe im AKH Viersen sind standardisiert. Darin sieht Kreft die Basis für den Erfolg, zum Beispiel beim Kniegelenkersatz in der Abteilung Unfall-, Wiederherstellungs- und Gelenkchirurgie von Chefarzt Dr. Peter Könings oder bei der Gallenblasen-Entfernung wegen Gallensteinen in der Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie. Wie erfolgreich die Abteilung von Chefärztin Dr. Ulrike Siegers ist, zeigte sich erst vor einigen Wochen, als die Chirurgie als Zentrum für Bauchchirurgie zertifiziert wurde.

143 Krankenhäuser aus dem Rheinland auf dem Prüfstand

Ziel des Krankenhausreports ist es, die langfristige Qualität von stationären Behandlungen zu bewerten. Dazu wird das so genannte Verfahren Qualitätssicherung durch Routinedaten (QSR) genutzt. Das Besondere an QSR ist, dass die Qualität einer stationären Behandlung dauerhaft, das heißt über den Tag der Entlassung hinaus, gemessen wird. Auf Basis dieser Daten lässt sich zum Beispiel auswerten, ob nach einer Operation im Krankenhaus Komplikationen aufgetreten sind und eine erneute Operation erforderlich war. Die Informationen dazu stammen von Routinedaten, die vom Krankenhaus an die Krankenkasse des Patienten übermittelt werden, aber auch zusätzlich aus AOK-internen Daten. Allein im Rheinland wertete die AOK Operationsfälle von 143 Krankenhäusern aus. Insgesamt verzeichnete die AOK weniger überdurchschnittlich gute Krankenhäuser als bei der letzten Untersuchung.


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