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07.06.2013 | Auerbachs Keller Leipzig:

Mit einem Klick zu den wichtigsten Informationen

Neuer Internetauftritt des Traditionsgasthauses

Leipzig – Moderner, übersichtlicher und benutzerfreundlicher zeigt sich die überarbeitete Homepage des Auerbachs Keller Leipzig. Über ein Jahr wurde an dem Relaunch gearbeitet. Das Ergebnis sieht man ab sofort unter www.auerbachs-keller-leipzig.de. „Unser Internetauftritt aus dem Jahre 2006 war einfach nicht mehr zeitgemäß“, erklärt Pächter Bernhard Rothenberger.


 „Bei der Neugestaltung haben wir vor allem Wert auf eine verbesserte Benutzbarkeit und ein bildstarkes Layout gelegt.“ Weiterer Pluspunkt: Der Aufbau der Seiten ist nun sowohl für größere Bildschirme als auch für Smartphones geeignet.

Wer die Internetadresse www.auerbachs-keller-leipzig.de anklickt, findet direkt die drei Hauptbereiche des Traditionsgasthauses: das Restaurant „Großer Keller“, das Restaurant „Historische Weinstuben und die „Mephisto Bar“. Ebenfalls auf der Startseite findet sich nun ein Reservierungsformular sowie ganz neu ein Routenplaner. Dieser hilft Autofahrern und Fußgängern gleichermaßen, den Weg zu Auerbachs Keller Leipzig problemlos zu finden.

Verantwortlich für die Neugestaltung war Mitarbeiterin Katharina Schaller gemeinsam mit einer Kommunikationsagentur aus Münster. Neben der deutschen Version gibt es den Internetauftritt auch in Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Russisch, Chinesisch und Japanisch. Hier mussten die neuen beziehungsweise zusätzlichen Inhalte in die jeweilige Landessprache übersetzt werden. Fast eine Millionen Nutzer haben die Internetseite des Auerbachs Keller in den vergangenen sieben Jahren angeklickt. Das entspricht knapp 400 Besuchern am Tag.

Der Auerbachs Keller in der Mädler-Passage ist die berühmteste Traditionsgaststätte in Leipzig. Bereits 1525 wurde hier an Studenten Wein ausgeschenkt. Seinen Namen erhielt das Lokal von seinem Gründer, dem Mediziner und Universitätsprofessor Heinrich Stromer von Auerbach (Oberpfalz). 1625 ließ sein Urenkel Johann Vetzer den Fassritt Fausts auf zwei Tafeln im Kellergewölbe malen. Diese inspirierten später Johann Wolfgang Goethe zur Faustdichtung und verhalfen der einstigen Studentenkneipe zu Weltruhm. Während der DDR-Zeit war der Auerbachs Keller vorwiegend eine Messegaststätte für westliche Besucher, die in Devisen zahlen mussten. Nach der Wende kam es unter neuem Investor zum Konkurs und zeitweiliger Schließung des Hauses. 1996 wurden die Türen des Kellers für die Leipziger und ihre Gäste wiedereröffnet. Seit dem Bestehen des Auerbachs Keller sind hier schätzungsweise rund 92 Millionen Menschen bewirtet worden. Einer amerikanischen Studie zur Folge rangiert Auerbachs Keller unter den zehn bekanntesten Gaststätten der Welt derzeit auf Rang fünf.

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