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Die Medienbüro-Story

Göttingen, Frauenklinik, Montag, 24. Oktober 1955: Kaspar Müller-Bringmann erblickt um 11.41 Uhr das Licht der Welt.  Die Zeitungen berichten an diesem Tag über die historische Volksabstimmung im Saarland: die Wähler entscheiden sich für den Beitritt zur Bundesrepublik Deutschland. Bis dahin war das Saarland nach dem Zweiten Weltkrieg ein Teil von Frankreich.

Kaspar Müller-Bringmann im Alter von einem Jahr bei der Lektüre der Göttinger Presse.

Im Tagebuch seines Vaters, Walter Müller-Bringmann, damals Journalist und Redakteur bei der Göttinger Presse, kann man schwarz auf weiß nachlesen: "Kaspar hört andächtig dem Klappern der Schreibmaschine zu. Er wird doch wohl nicht Journalist werden wollen. Er soll was Anständiges lernen: Oberstudienrat oder Amtgerichtsdirektor."

„Ich bin in einer Journalistenfamilie aufgewachsen, also auch mit Nachrichten“, erzählt Kaspar Müller-Bringmann, auch MüBri genannt. MüBri – dieses Kürzel hat ein Kollege in frühen Zeiten „erfunden“, weil der Name Müller-Bringmann auf Produktionslisten einfach viel zu lang war. Den Beinamen bekam Müller-Bringmann nicht mehr weg und ist zum Markenzeichen geworden. Selbst die Web-Domain des Medienbüros spiegelt das wider - kurz und prägnant: muebri.de!

Das erste Honorar für einen journalistischen Artikel von 16 DM bekam Müller-Bringmann 1972. Den Empfangsabschnitt des Geldbriefträgers - so was gab es damals noch - hat MüBri immer noch.

Im Alter von 16 Jahren veröffentlicht der junge Kaspar seinen ersten bezahlten Artikel für 16 Deutsche Mark bei der Westdeutschen Zeitung. In dem Artikel geht es um das PE12, ein Jugendheim in der Rheydter Innenstadt, das noch heute Treffpunkt für viele Jugendliche in Mönchengladbach ist.

Kurz vor seinem Abitur steht fest, er wird Berufssoldat. Doch schnell wird MüBri bewusst, sein Interesse für den Journalismus ist größer. Also nutzt er seine freie Zeit bei der Bundeswehr, um in das journalistische Handwerk hinein zu schnuppern.

Seinen Urlaub verbringt er bei der Rheinischen Post Viersen und entfacht damals seine Leidenschaft für den Journalismus.

Müller-Bringmann sammelt Erfahrungen als Redakteur. Hier mit einer Besuchergruppe in der Redaktion Meerbusch der Rheinischen Post. Foto: Michael Rennertz

Es folgen die freie Mitarbeit (vorwiegend bei der RP in Viersen und der BILD Zeitung in Düsseldorf), das Studium der Geschichte und Sozialwissenschaften und ein einjähriges Volontariat bei der Rheinischen Post. Daraufhin wird Müller-Bringmann als Jungredakteur mit der Leitung der kleinen Lokalredaktion in Meerbusch betraut. 1987 wechselte Müller-Bringmann als stellvertretender Lokalchef in die Kölner Stadtredaktion der Kölnischen Rundschau. Eine kurze Episode - denn MüBri ging bereits 1988 zurück zu Bundeswehr - zur längsten Wehrübung aller Zeiten: ein halbes Jahr trägt Müller-Bringmann Uniformrock und Fliegerkombi.

Helfer aus der Luft.

Bei der Buchrecherche für „SAR – Helfer aus der Luft“ nimmt Müller-Bringmann an unzähligen Rettungseinsätzen teil. Hier in einer Kanzel einer BELL UH1D des Lufttransportgeschwaders 61 aus Landsberg/Lech.

Für sein Buch „SAR – Helfer aus der Luft“ recherchiert Müller-Bringmann zum Thema „Rettungshubschrauber der Bundeswehr im zivilen und militärischen Einsatz“. Ein Jahr später erscheint das Buch. „Das war für mich eine sehr aufregende, aber auch prägende Zeit“, erinnert sich Kaspar Müller-Bringmann. Er besuchte alle Rettungszentren und SAR-Kommandos der Luftwaffe im Bereich der "alten" Bundesrepublik Deutschland, nahm an unzähligen Rettungseinsätzen der Luftwaffe teil. Eine Zeit, die er auch heute noch nicht mehr missen möchte.

Im Laufe der Jahrzehnte bei der Bundeswehr sammelt er als Reservist mehr als drei Jahre an Wehrübungszeiten. Sein Dienstgrad heute: Oberstleutnant der Reserve.

Nach dem ersten Irak-Krieg flohen viele Kurden in den Nordwesten des Irans. In dem bergigen Gelände half die Bundeswehr mit Hubschraubern, die Flüchtlinge zu versorgen. "Apokalyptische Zustände habe ich dort gesehen", sagt Müller-Bringmann, der auch dieses Foto machte.

Während dieser Zeit nimmt der Journalist und Reservestabsoffizier auch an zahlreichen Auslandseinsätzen der Bundeswehr teil, dazu gehören Hilfseinsätze im Sudan und Äthiopien, Uganda, Nord-Iran, aber auch bewaffnete Einsätze wie in Somalia. Der Journalismus hilft ihm in dieser Zeit, das Erlebte zu verarbeiten und eine professionelle Distanz aufzubauen.

Müller-Bringmann ist auch einer der ersten Journalisten, der mit der Luftwaffe ins eingekesselte und umkämpfte Sarajewo flog. Über seine Erlebnisse berichtete er damals als Studiogast in der "Aktuellen Stunde" des WDR Fernsehen. Hier kann man sich die Aufzeichnung ansehen. 

Hörfunk - das schönste Medium der Welt.

Ende 1989: In der Zwischenzeit arbeitet MüBri wieder, wie zu Studentenzeiten, für die Bild-Zeitung und für die Illustrierte Quick als freier Journalist und Reporter. So berichtete er unter anderem vom Bomberabsturz im Zentrum von Remscheid und vom Flugunglück in Ramstein.

Durch einen glücklichen Zufall "landet" er dann beim WDR Hörfunk. „Damals hatte ich noch keine Ahnung vom Hörfunk. Aber der Hörfunk war und ist für mich das schönstes Medium der Welt", beschreibt der Journalist emotional sein Verhältnis zum Radio.

Müller-Bringmann arbeitete zwölf Jahre für den WDRHörfunk und das WDR Fernsehen.

Zwölf Jahre lang ist er als fester, freier Autor fast täglich für den WDR Hörfunk und das Fernsehen auf Sendung. Unter anderem sollte Müller-Bringmann der erste ARD-Hörfunk Korrespondenten sein, der beim Flughafenbrand in Düsseldorf vor Ort ist und live berichtet. Auch die Ermordung des Treuhand-Chefs Detlev Karsten Rohwedder ist eines der dramatischen Ereignisse, über die Müller-Bringmann bundesweit live berichtet.

Nach und nach kommen verschiedene Unternehmen auf MüBri zu, wollen seine Kompetenzen nutzen. Die Kombination seiner Fähigkeiten ist der Schlüssel zum Erfolg: Fotografieren, Filmen, Schreiben, Reden. Letztendlich entscheidet MüBri sich für die PR. Diese Entscheidung sollte der eigentliche Beginn des Medienbüro Müller-Bringmann sein, die Grundlagen wurden bereits früher gelegt. 

Sein im Laufe der Jahre angeeignetes Wissen über den Journalismus und die Medien nutzt MüBri und gründet die inhabergeführte PR-Agentur „Medienbüro Müller-Bringmann.“ 1993 stellt er seine erste Bürokraft ein – Angela Jennes. Heute, mehr als 20 Jahre später, erinnert sie sich noch gut an ihren damaligen Arbeitsplatz: „Zwei Vormittage die Woche saß ich in seinem ausgebauten Keller. Die Aktenordner standen im Flur.“

Drei Jahre später bekommt das „Büro“ weiteren Zuwachs, Katrin Hilger beginnt ein Volontariat und bleibt – bis heute. Die damalige Absolventin des Studiums der Publizistik bekommt ihren Arbeitsplatz im Wohnzimmer. „Ich habe einen zweiten Schreibtisch gekauft und neben meinen ins Wohnzimmer gestellt“, erzählt MüBri.

1998: Neue Büroräume auf der Moses-Stern-Straße in Mönchengladbach-Rheydt.

Das sollte nicht von Dauer sein: 1998 zieht das Medienbüro in neue Büroräume auf der Moses-Stern-Straße in Mönchengladbach-Rheydt.

Zu den Kunden gehören damals fast alle Apothekerverbände und Apothekerkammern in Deutschland, große Hotelketten und einzelne Hotels, Nachrichtenagenturen, Großkonzerne - wie zum Beispiel Henkel und Evonik.

Auffällig ist: die lange und hohe Kundentreue.

13 Jahre später - 2011 ein weiterer Umzug: Dieses Mal zur Hilbingstraße 5, dem heutigen Sitz in Mönchengladbach. Das Team um Kaspar Müller-Bringmann setzt sich mittlerweile aus Redakteuren, Grafikern, Fotografen, Video- und PR-Experten zusammen.

„Wir kommen alle aus dem Journalismus und wissen, was die Medien wollen“, sagt Daniel Hartmann, der seit 13 Jahren Redakteur im Medienbüro ist. Vor allem weiß MüBri was die Leser wollen: lokale Nachrichten.

Für die Kunden entwickelte Müller-Bringmann ein System, mit dem allgemeine, überregionale Nachrichten auf lokales Interesse bei den Medien stoßen: regioPR war geboren. Das Medienbüro verwandelt allgemeine Nachrichten in regionale PR-Botschaften. „So bringt man Nachrichten in die lokalen Medien, mit einer hohen Reichweite und der Nähe zum Verbraucher.“

Unsere videoPR ist Fernsehen im Internet.

Bei MüBri gibt es keine 0815-PR. "Stillstand ist Rückschritt, die PR entwickelt sich immer weiter." Das Medienbüro hat ein weiteres Premium-Produkt kreiert: videoPR. Journalistisch aufbereitete Videos, hochprofessionell produziert und TV-tauglich – das ist videoPR made by MüBri.

„Wir entwickeln uns ständig weiter und wachsen an neuen Aufgaben und Herausforderungen“, sagt der Inhaber und Chefredakteur.

Sein Credo nach wie vor: „Wir sind Journalisten, wir arbeiten wie Journalisten, wir arbeiten für Journalisten!“ PR - das ist Imagebildung und Steigerung des Bekanntheitsgrades. Marketing und Werbung - das bedeutet Verkaufen!

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