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Gute PR braucht gute Journalisten.

Das Medienbüro Müller-Bringmann ist eine inhabergeführte Medien- und PR-Agentur. Unser PR-Credo lautet: Journalisten schreiben für Journalisten. Dabei arbeiten wir nach festen Grundsätzen.

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Wir machen die PR.

Wir sind eine Full-Service PR-Agentur mit journalistischer Prägung und Fachkompetenz. Spezialgebiete: videoPR, regioPR, exoPR, markenPR, krisenPR und muebriPR.

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Wir managen Ihr Event.

KMB MEDIA ist eine eingetragene Marke des Medienbüro Müller-Bringmann.

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Gemeinsam mehr schaffen.

Mit unseren externen Partnern arbeiten wir in aller Regel schon seit Jahren zusammen. Immer wieder überzeugen sie uns und unsere Kunden von ihrer Leistungsfähigkeit. Auch hier legen wir Wert auf handwerkliche Qualität und Zuverlässigkeit.

 

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Wir sind in den Medien.

"Urbano" - das große Mönchengladbacher Stadtmagazin - berichtet in seiner August-Ausgabe vom Treffen des "Pepers Club" im Gartenbaucenter Lenders.

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NiederheinRad boomt in diesem Sommer.

Wir sind stolz, dass wir dazu unseren PR-Beitrag leisten konnten. Wir machen die PR für NiederrheinRad.

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BILD zitiert Kaspar Müller-Bringmann

Kaspar Müller-Bringmann, Pressesprecher der Dorint Hotels & Resorts wird in der heutigen Ausgabe der BILD-Zeitung zitiert.

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Visuelle Kommunikation.

Die Bedeutung von Bildern, Videos und Infografiken - darum ging es bei einer Infoveranstaltung von news aktuell in Düsseldorf. Das Medienbüro war dabei.

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Team Medienbüro lernt Web neu.

Neuer Internetauftritt, frisches Design, erweiterte Funktionalitäten - muebri.de ist nicht nur renoviert, sondern ganz neu konzipiert und gestaltet worden. Den Web-Auftritt zu pflegen, das will gelernt sein.

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muebriPR kommuniziert Kölner Reisemesse.

Das Medienbüro Müller-Bringmann aus Mönchengladbach übernimmt die Medienkommunikation für die Internationale Kölner Reisemesse (IKR). Die Publikumsmesse findet vom 25. bis 27. November 2011 in der Koelnmesse statt.

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Schlau, schlauer, Fortbildung.

Das Muebri-Team macht sich schlau: Schreiben für Online - unsere Redakteure besuchten in Düsseldorf an der Georg von Holtzbrinck-Schule (Handelsblatt) eine inspirierende Fortbildung.

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Der Schuster und seine Leisten.

Sie kennen den Spruch: Der Schuster hat die schlechtesten Leisten - heißt so viel wie: Erst kommt der Kunde, dann wir selbst. So ist es auch mit unserem Web-Designer Ansgar Bolle. Zunächst gestaltete er den Webauftritt des Medienbüro Müller-Bringmann neu, dann seine eigene Internetpräsenz.Die aber ist klasse geworden. Das Medienbüro gratuliert.

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Imageflyer zu muebriPR.

Das jüngste Produkt aus dem Medienbüro Müller-Bringmann ist ein handlicher Flyer zum Thema muebriPR. Untertitel: Wir texten aus Leidenschaft. Darin werden kurz und knapp die wichtigsten Dienstleistungen des Medienbüros vorgestellt. Der Flyer passt sich optisch an den bereits vor einigen Wochen produzierten Flyer zum Thema regioPR an.

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regioPR - jetzt im Video.

regioPR ist der direkte Weg in die lokalen Medien. Denn regioPR verwandelt allgemeine Nachrichten in regionale PR-Botschaften. Das Medienbüro Müller-Bringmann hat sich auf dieses System spezialisiert. Als Ergänzung zum regioPR-Flyer erklärt Kaspar Müller-Bringmann jetzt in einem Video das Konzept.

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2-LAND-Reisen goes Video.

Der Niederrhein ist eine Reise wert. Touristisch vermarktet wird der Niederrhein dies- und jenseits der deutsch-niederländischen Grenze von 2-LAND-Reisen. Auch 2-LAND hat erkannt: ein perfekter Internetauftritt ist erst dann komplett, wenn es ein Video gibt.

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Wanted: Praktikant und Kameramann.

Das Medienbüro Müller-Bringmann sucht einen Praktikanten (w/m) für mindestens zwei Monate sowie einen freien Kameramann (w/m) oder jemanden, der Erfahrung mit Videocamcordern im semiprofessionellen Bereich hat.

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PR-Video lädt zum Radreisen ein.

2-LAND in Ton und Bild: Das neue PR-Video des deutsch-niederländischen Tourismusunternehmens ist jetzt online. Das Medienbüro Müller-Bringmann hatte die Idee und setzte den Clip journalistisch in Szene. Drei Minuten lang und unterhaltsam ist das Video geworden.

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#29: Synonyme.

Schüler lernen es schon beim Aufsatzschreiben im Deutschunterricht: Niemals mehrfach hintereinander dasselbe Wort verwenden. Auch für den Journalismus und die PR gilt diese Regel. Und so steht auf vielen Redaktions-Schreibtischen der Duden Nr. 8 „Sinn- und sachverwandte Wörter“. Doch Vorsicht: Die zwanghafte Suche nach Synonymen kann man auch übertreiben.

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Begrüßung als Video - der Trend.

Die Besucher der Homepage des Medienbüro Müller-Bringmann werden ab sofort persönlich vom Chef begrüßt. In einem knapp zweiminütigen Video heißt Kaspar Müller-Bringmann alle Interessierten herzlich willkommen und stellt die Leistungen des Medienbüro vor. Begrüßungsvideos sind persönlich, überzeugend und glaubwürdig.

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#31: Anglizismen

Die deutsche Sprache ist einem ständigen Wandel unterworfen. Vor allem Begriffe aus dem Englischen, so genannte Anglizismen, haben sich in den vergangenen Jahrzehnten ausgebreitet. Ausdrücke wie cool, sorry oder joke gehören längst nicht nur zum Allgemeingut von Jugendlichen. Das ist eine normale Entwicklung, die es schon immer so gegeben hat.

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#32: Werbesprache.

Sensationell, bahnbrechend, hervorragend, einzigartig: In vielen Texten wimmelt es von Übertreibungen und Superlativen. Diese Formulierungen haben aber einen sehr werblichen Charakter. In klassischen Pressetexten sind sie fehl am Platz.

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#33: Pressetext.

Ein Pressetext ist keine Anzeige. Das ist auf den ersten Blick selbstverständlich. Trotzdem kommt es hin und wieder zu Missverständnissen. Zum Beispiel wenn der Kunde nach der Abstimmung eines Textes fragt, wann und wo der Text in der Zeitung erscheint. Das liegt nicht in der Hand der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

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Einsatz für Analog-Forum.

Das Medienbüro Müller-Bringmann aus Mönchengladbach übernimmt die Medienarbeit für das Analog-Forum vom 3. bis 4. November 2012 im Mercure Hotel Krefeld-Traar. Veranstalter der Messe ist die Analogue Audio Association (AAA) aus Oberhausen. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die analoge Musikwiedergabe zu erhalten und zu fördern.

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#34: E-Mail-Versand.

„Sehr geehrte Damen und Herren. Anbei erhalten Sie eine wichtige Presseinformation.“ Noch immer trudeln in den Redaktionen jeden Tag unzählige E-Mails mit diesen und ähnlichen Formulierungen ein. Oft müssen die Redakteure dann erst noch ein Pdf oder ein Word-Dokument im Anhang öffnen, um das Thema des Textes zu erfahren. Die Verlockung, die E-Mail wegen des Aufwands direkt zu löschen, ist in diesen Fällen groß.

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#35: Verteiler.

Wer erfolgreiche Medien- und Öffentlichkeitsarbeit leisten will, kommt an einem gut sortierten Presseverteiler nicht vorbei. Wie dieser Verteiler aussieht, hängt stark vom Thema des Pressetextes ab. Mal eben die Adressen aufschreiben, die einem gerade einfallen oder die eine kurze Internetrecherche ergeben hat, ist der völlig falsche Weg. Mit der Streudose darf ein Verteiler also nicht erstellt werden. Vielmehr muss man strategisch vorgehen.

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#36: Texteinstieg.

Journalisten brauchen Informationen schnell, verständlich und einfach lesbar aufbereitet. Dem Texteinstieg kommt deshalb eine besondere Bedeutung zu. Wissenschaftliche Abhandlungen, komplizierte Satzstrukturen und Presseinformationen, die nicht zur Sache kommen, haben schlechte Karten für einen Abdruck oder eine sonstige Verbreitung.

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#37: Bearbeitung Pressefotos.

In der Wahrnehmung der Leser spielen Pressefotos eine entscheidende Rolle. Sie lenken die Aufmerksamkeit auf den Text. Im günstigsten Fall ergänzen sie den Inhalt und erweitern den Blickwinkel auf ein Geschehen. Das Motiv des Fotos ist dabei natürlich wichtig. Um für die Medien relevant zu sein, müssen beim Pressefoto aber auch die technischen Daten stimmen.

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Fachpresse lobt Medienbüro-Aktion.

Eine PR-Idee des Medienbüro Müller-Bringmann hat es jetzt sogar in die Fachliteratur geschafft: Im Bestseller „Zukunftstrend Empfehlungsmarketing“ von Anne M. Schüller wird der „Glatzenrechner“, der auf einer Idee von Kaspar-Müller-Bringmann basiert, als Paradebeispiel einer gelungenen PR-Aktion im Internet erwähnt.

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#38: Floskeln und Worthülsen.

Journalisten lieben Informationen. Am besten kurz und knackig aufbereitet. Sensibel reagieren sie auf Füllwörter. Die ziehen einen Text nur in die Länge, ohne an Substanz zu gewinnen. Wer mit seinem Pressetext Aufmerksamkeit erregen will, sollte daher auf Floskeln und Worthülsen verzichten.

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VideoPR setzt fast Alles in Szene.

Egal ob Gesundheitsschutz, Eigentumssicherung oder Altersvorsorge: Udo Vanecek steht mit Rat und Tat bereit. Der Vertreter der HanseMerkur Versicherungsgruppe in Mönchengladbach wurde vom Medienbüro Müller-Bringmann jetzt im wahrsten Sinne des Wortes in Szene gesetzt. VideoPR heißt das neue Angebot des Medienbüros.

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Medienbüro denkt quer.

Innovative Produkte herstellen, neue Geschäftsmodelle entwickeln, quer denken und Bestehendes in Frage stellen: Das sind die Kriterien für einen Beitritt in den Business-Club innovativ.in aus Düsseldorf. Das Medienbüro Müller-Bringmann bereichert ab sofort dieses exklusive Netzwerk.

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#47: Kein Kommentar.

Wenn Journalisten recherchieren und dabei auch einmal kritisch nachfragen, kann es manchmal unangenehm werden. Da ist es egal, ob der Befragte vor der Kamera antworten soll oder am Telefon, ob er sich in einer Interview-Situation befindet oder eine einfache Information weitergeben soll. Es gibt viele Möglichkeiten, darauf zu reagieren. Einen Satz sollte man sich allerdings nie entlocken lassen: „Kein Kommentar!“

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#48: Zitate.

Ein Pressetext wirkt lebendiger, wenn er Zitate enthält. Dabei kann man zwischen direkter Rede (Schulz sagt: „ Das ist eine interessante Sache.“) und indirekter Rede (Schulz sagte, das sei eine interessante Sache.) wechseln.

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#49: Nachrichten finden.

„Der Journalist ist ein Mensch, den das Haar in der Suppe mehr interessiert als die Suppe.“ Ein wahrer Satz aus unbekannter Quelle. Im Interesse ihrer Leser suchen die Journalisten nach Geschichten, die die Kriterien „neu – wichtig – interessant“ am ehesten erfüllen.

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PR-Beratung online.

Wir sind für Sie da. Das ist keine Floskel. Beim Medienbüro Müller-Bringmann ist das wörtlich zu verstehen. Denn ab sofort bieten Kaspar Müller-Bringmann und sein Team einen neuen Service an: PR-Beratung online.

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#50: Phrasen.

Die Neigung zu Superlativen ist in vielen Branchen weit verbreitet. In der IT-Kommunikation kennt man sich damit genauso gut aus wie in anderen Wirtschaftszweigen. Vor allem Pressetexte, die scheinbar etwas Neues verkünden wollen, sind übersät mit Phrasen ohne Aussagekraft. Da kündigt ein „weltweit führender Anbieter“ seine „aktuelle Innovation“ an. Andere Unternehmen „setzen neue Maßstäbe“, „bringen frischen Wind“ oder „garantieren eine einzigartige Qualität“. Teilweise machen diese PR-Texte den Eindruck, als wären sie zuvor durch eine Phrasendreschmaschine gelaufen.

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#51: Wichtigkeit.

„Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.“ Dieser Spruch gilt für viele Lebenslagen. Leider wird er auch in der PR-Branche nicht immer beherzigt. Viele Schreiber von PR-Texten sind oftmals so begeistert von ihrem Thema, dass sie die Adressaten ihres Textes völlig außer Acht lassen. Ziel muss es aber sein, die Wichtigkeit des Themas zu vermitteln. Die Verpackung muss so gewählt sein, dass sie auf Interesse stößt.

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#52: Kreativität.

Ob eine PR-Aktion oder ein PR-Text erfolgreich ist, hängt stark von der Originalität ab. Ist der Text einfallsreich formuliert? Ist die Aktion neu oder wurde sie schon mehrfach umgesetzt? Presse- und Öffentlichkeitsarbeit darf nicht langweilig sein, denn zu viele Unternehmen werben um Aufmerksamkeit. Kreativität heißt das Zauberwort.

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VideoPR fühlt Dr. Hilger auf den Zahn.

Lebenslang gesunde Zähne, das ist das Ziel von Zahnarzt Dr. Martin Hilger. In seiner Praxis in Düsseldorf bietet er ein umfassendes Behandlungsspektrum von der Prophylaxe bis zum Implantat. Das Medienbüro Müller-Bringmann setzte ihn und seine Leistungen gekonnt in Szene.

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#62: Fehler.

Irren ist menschlich. Fehler passieren – auch bei der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit. Entscheidend ist aber, wie man auf Fehler reagiert. Wegducken oder in die Offensive gehen? Ignorieren oder korrigieren? Das Beste ist, einen offenen Umgang mit Ungenauigkeiten oder falschen Angaben zu pflegen.

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#63: QR-Code.

Immer öfter tauchen die schwarz-weißen Muster unter Zeitungsartikeln, Plakatwänden oder auf Visitenkarten auf. Sie erinnern ein wenig an das frühere Testbild des Fernsehers. Mit Nostalgie oder veralteter Technik haben die Vierecke aber nichts zu tun. Die so genannten QR-Codes – „Quick-Response-Codes“ – stehen vielmehr für die Zukunft. Schon jetzt bieten sie der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit neue Möglichkeiten.

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Premiere auf der Expo Real.

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Viersen geht neue Wege. In einem Video wirbt die WFG um Investoren für den Gewerbe- und Industriepark Venete an der deutsch-niederländischen Grenze. Journalistisch in Szene gesetzt wurde der neue Gewerbepark vom Medienbüro Müller-Bringmann.

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#64: Videodreh. Alle hinter die Kamera.

Ob Homepage, YouTube oder das Facebook-Profil – ein gut gemachtes Video ist ein Blickfang für jeden Besucher. Es vermittelt Inhalt und Botschaft auf kreative Art und Weise und bleibt im Kopf. Immer mehr Unternehmen, Verbände und Vereine nutzen die Informationsverbreitung 2.0 – doch wo trennt sich in der Videoproduktion die Spreu vom Weizen?

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#65: Weniger ist mehr.

Mehr Schein als Sein. Diese Weisheit gilt leider auch für so manche Pressemitteilung. Noch schlimmer wird es allerdings, wenn eine eher unwichtige Meldung zu etwas ganz Besonderem hochstilisiert werden soll.

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Howard Carpendale und videoPR.

Die PR-Videos des Medienbüro Müller-Bringmann werden immer beliebter. Fertig produziert und ins Netz gestellt wurden nun zwei weitere Filme. Im Video für das Dorint Sporthotel Garmisch-Partenkirchen erklärt Stammgast Howard Carpendale, warum er sich im Haus so wohl fühlt. Dazu gibt es viele Impressionen aus der Region. Der zweite Beitrag stellt die Vorzüge des Gewerbeparks Venete im Kreis Viersen vor und feierte auf der Immobilienmesse Expo Real Premiere. Das Video gibt es in deutscher und niederländischer Sprache.

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#66: Ja zu Social Media.

Soziale Netzwerke sind in aller Munde und jeder will dabei sein. Mittlerweile wird von Unternehmen beziehungsweise Marken regelrecht erwartet, auf Social Media Plattformen präsent zu sein. Doch das Argument „Alle anderen machen es ja auch“, reicht nicht aus, um sein Unternehmen auf Facebook und Co. zu präsentieren.

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#67: Nein zu Social Media.

Wer in sozialen Netzwerken aktiv ist, braucht dafür Zeit. Das gilt natürlich auch für Unternehmen. Viele unterschätzen aber die Zeit, die die Kontaktpflege per Internet in Anspruch nimmt. Denn Zeit bedeutet natürlich auch Geld. Wer also nicht bereit ist, Zeit - und damit auch Geld - zu investieren, sollte die Finger von Social Media lassen.

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#68: Beschwerden auf der Pinnwand.

Für Unternehmen ist es immer unangenehm, wenn sich jemand auf der Facebook-Pinnwand beschwert. Doch wer hier richtig reagiert, kann eine negative Stimmung in eine positive verwandeln.

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#69: Leserbrief.

Leserbriefe - natürlich auch in Form von E-Mails - zählen bei den Lesern von Tageszeitungen und Magazinen zu den beliebtesten Rubriken. Trotzdem werden sie in der PR-Arbeit oftmals unterschätzt. Dabei können sie im Rahmen der kontinuierlichen Medienarbeit als flankierendes Instrument sehr wertvoll sein. Voraussetzung ist, dass einige Regeln eingehalten werden.

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Lebensbegleiter und Problemlöser.

NLP-Ausbilder, Coach, Trainer für Kommunikation und Konfliktlösungen, Künstler: Martin Hensel hat viele Talente. Das Medienbüro Müller-Bringmann portraitiert den Neusser in einem Videofilm. Dabei begleitet die Kamera Martin Hensel unter anderem an den Rhein, wo er auf Entdeckungstour geht und seine künstlerische Ader auslebt.

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#70: Gegendarstellung.

Wer in den Medien präsent ist, muss hin und wieder auch mit Gegenwind rechnen. Bei einer kritischen Berichterstattung wird dann gerne mal mit einer Gegendarstellung gedroht. Der Nutzen einer solchen Gegendarstellung ist umstritten. Als PR-Mittel sollte sie jedenfalls eine absolute Ausnahme bleiben. Vielmehr ist die Gegendarstellung der letzte Weg, um sich gegen mögliche Unwahrheiten in den Medien zu wehren.

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Das Weihnachtsvideo von muebri.de.

Der Weihnachts- und Neujahrsgruß 2012/2013 des Medienbüro Müller-Bringmann.

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Neuer Webauftritt muebri.de.

Das Medienbüro Müller-Bringmann erläutert seinen neuen Webauftritt.

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Wir machen die PR.

Vorstellung Daniel Hartmann, Redakteur Medienbüro Müller-Bringmann.

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#80: Fernsehfitness2

Das Mikrophon wird scheinbar drohend empor gestreckt. Die Fragen klingen scharf und der Interviewer lässt nicht locker. In einer solchen Situation kühlen Kopf auch vor laufender Kamera zu bewahren, das ist die Kür. Ein paar Regeln helfen dabei, sich nicht beirren zu lassen.

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#81: Fernsehfitness3.

Die richtige Vorbereitung ist die halbe Miete. Wer fit für ein Interview sein möchte, sollte das beherzigen. Deshalb ist es ratsam, vor dem Gespräch noch einmal alle Details zu checken. Habe ich auf die vermuteten Fragen die passenden Antworten? Kann ich in kurzen und knappen Sätzen antworten ohne ausschweifende Schachtelsätze? Welche Botschaft will ich vermitteln?

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#82: Präsentation1.

Eine PR-Strategie zu entwickeln, ist das Eine. Doch um damit beim Auftraggeber zu punkten, bedarf es einer überzeugenden Präsentation. Das gilt für eine Visualisierung, wie zum Beispiel mit Hilfe von Powerpoint, aber auch für einen einfachen Vortrag. Der Schlüssel zum Erfolg: Das Thema auf das Wesentliche reduzieren. Gerade bei einer Visualisierung besteht nämlich die Gefahr, sich in Grafiken und Animationen zu verlieren.

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#83: Präsentation2.

Entscheidend für den Erfolg einer Präsentation ist der Redner. Da nutzt es auch nichts, wenn die Powerpoint-Schau unterhaltsam aufbereitet wurde. Bei einem langweiligen und emotionslosen Vortrag lässt die Konzentration der Zuhörer schnell nach. Mit einer kontinuierlichen Interaktion mit den Teilnehmern der Präsentation gelingt es aber, die Aufmerksamkeit von der ersten bis zur letzten Minuten hoch zu halten. Wer diesen Dialog sucht, hat schon viel erreicht.

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#84: Empfehlungsmarketing.

Die Basis zur Kundengewinnung ist eine aktuelle Imagebroschüre und eine modern aufbereitete Homepage. Doch das allein reicht längst nicht mehr aus, um erfolgreich am Markt zu bestehen. Am wirksamsten sind immer noch die Weiterempfehlungen der Kunden. Sie wirken glaubwürdig und machen neugierig. Weiterempfehlungen führen beim Empfänger zu einer positiven Wahrnehmung des Unternehmens, zu höherer Gesprächsbereitschaft und zu zügigen Entscheidungen.

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#85: Reden schreiben I.

Reden werden zu den unterschiedlichsten Anlässen gehalten: ob bei einer privaten Feier, wie einer Hochzeit, oder im beruflichen Bereich bei Seminaren und Tagungen. Die Kunst ist es in jedem Fall, die Aufmerksamkeit der Zuhörer zu erregen und sie bis zum Ende aufrecht zu erhalten. Dazu muss die Rede erst einmal gut strukturiert sein. Eine gelungene Rede sollte deshalb nicht zu lang sein und immer in einen Anfang, einen Mittelteil und einen Schlussteil gegliedert sein. Dadurch erhält die Rede eine klare Struktur, der jeder Zuhörer problemlos folgen kann.

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#86: Reden schreiben II.

Genauso wichtig wie der möglichst abwechslungsreiche Aufbau einer Rede ist der Auftritt des Vortragenden. Wer nicht vor einem dösenden Publikum stehen will, sollte seine Rede auf keinen Fall ablesen, sondern sie frei halten. Das Rede-Manuskript dient nur als Sicherheit und zur Orientierung.

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#87: Reden schreiben III.

Redenschreiber haben es nicht leicht. Sie sitzen im stillen Kämmerlein und schreiben einen Text. Dieser Text soll anschließend in einem größeren Rahmen und einem anderen Stil im günstigsten Fall die Menschen fesseln. Das gelingt dem Redenschreiber nur mit einer gehörigen Portion Vorstellungskraft und dem Wissen, wie Worte wirken.

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#88: Pressegespräch.

Ein wichtiges Instrument in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist das Pressegespräch. Gegenüber einer eher formellen Pressekonferenz hat es den Vorteil, weniger anonym zu sein. Für den PR-Verantwortlichen eines Unternehmens besteht dabei die Gelegenheit, die für das Unternehmen wichtigen Journalisten besser kennen zu lernen. Ziel ist es, durch einen professionellen Informationsaustausch eine dauerhafte, tragfähige und vertrauensvolle Kommunikation aufzubauen.

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Unternehmensberater im Portrait.

Familienunternehmen ziehen ihre Kraft aus dem Zusammenhalt, der gelebten Tradition und einem reichen Erfahrungsschatz. Doch was passiert, wenn es darum geht, die Nachfolge zu regeln? Welche Fallstricke lauern können, weiß Hans Meyer aus eigener Erfahrung. Das Medienbüro Müller-Bringmann begleitete ihn zurück an seine alte Wirkungsstätte - eine Maschinenbau-Firma aus Salzgitter.

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Neuer Medienservice per E-Mail.

Ab 1. Mai 2013 sendet das Medienbüro Müller-Bringmann keine Meldungen mehr über Presse-Service.de. Wer weiterhin auf dem Laufenden bleiben möchte, hat stattdessen die Möglichkeit, den neuen Medienservice des Medienbüro Müller-Bringmann zu abonnieren. Das geht ganz einfach und ist kostenfrei.

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#101: Mitarbeiterzeitung

Bei PR denken viele nur an die Außenwirkung eines Unternehmens. Doch auch der Effekt der sogenannten internen PR sollte nicht unterschätzt werden. Ein klassisches Kommunikationsmittel innerhalb eines Unternehmens ist die Mitarbeiterzeitung. Sie dient zum einen als Bindeglied zwischen Unternehmen und Mitarbeitern, zum anderen ist sie aber auch ein Kommunikationsmittel der Mitarbeiter untereinander.

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#102: Kritik auf Social Media.

KrisenPR ist ein wichtiger Bestandteil der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit. Trotzdem sind nur wenige Unternehmen auf solche Situationen vorbereitet. Ganz zu schweigen davon, wenn Kritik auf der eigenen Social Media-Plattform geübt wird. Oft wird dort der Fehler gemacht, gar nicht oder zu spät zu reagieren. Die Folgen sind dann kaum noch gut zu machen.

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#103: Checklisten.

Wer kennt das nicht: Man ist sicher, an alles gedacht zu haben und stellt dann fest, dass doch irgendetwas vergessen wurde. Je nachdem, um was es geht, kann das sehr ärgerlich sein. Nützliche Organisations-Helfer auch bei der PR-Arbeit sind Checklisten oder Ablaufpläne. Sie erleichtern die Arbeit und dienen der Vollständigkeitskontrolle.

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#104: Tag der offenen Tür1.

Ein Tag der offenen Tür ist der Klassiker unter den PR-Events. Bei der Terminplanung sollte darauf geachtet werden, dass keine Schulferien sind. Empfehlenswert sind Monate, in denen mit gutem Wetter zu rechnen ist. Dann kann man zum Beispiel im Freien Grillen oder für die Kinder eine Hüpfburg aufbauen. Damit das Event ein Erfolg wird, ist eine sorgfältige Planung nötig: Von der Einladung über die Pressemitteilung bis zum Catering ist viel zu organisieren. Checklisten erleichtern die Arbeit.

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#105: Tag der offenen Tür2.

Auf die Gästeliste für den Tag der offenen Tür gehören alle, mit denen das Unternehmen Kontakt pflegt oder die Interesse daran haben: Das sind zum Beispiel Kunden, Nachbarn und Lieferanten, aber auch die Angehörigen der Mitarbeiter. Selbstverständlich dürfen auch die Medien an so einem Tag nicht fehlen. Um diese allerdings zu locken, sollte der Tag der offenen Tür schon etwas Besonderes bieten. Darauf muss auch in der Pressemitteilung an die Redaktionen hingewiesen werden. Beispiele sind Einblicke in ansonsten verschlossene Bereiche, Vorstellung von Investitionsvorhaben oder die Verknüpfung mit einer Charity-Aktion.

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Der 100. PR-Tipp.

Von A wie "Aktiv" bis Z wie "Zitate": Zum hundertsten Mal hat das Medienbüro Müller-Bringmann jetzt einen PR-Tipp veröffentlicht. Dabei handelt es sich um kleine Hinweise und Ratschläge, wie die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit professionell gestaltet wird.

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Bei uns gibt's was auf die Ohren.

Über 100 PR-Tipps mit kleinen Ratschlägen, wie man die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit verbessern kann, hat das Medienbüro Müller-Bringmann bereits veröffentlicht. Doch den Ratgeber gibt es nicht nur als Textversion. Die Hinweise zu den Wirkungen eines Textes, Fotorechten oder den Umgang mit Journalistenanfragen sind auch hörbar.

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#108: Expertenliste.

Warum werden in den Medien eigentlich immer dieselben Experten zu Rate gezogen? Die Antwort ist ganz einfach: Sie stehen im Telefonverzeichnis der Redaktionen. Wer es in diese Liste schafft, kann mit regelmäßigen Interviewanfragen rechnen. Die Themenvielfalt ist groß, und die Medien benötigen für ihre Berichterstattung immer wieder Meinungen von Fachleuten. Doch wie knüpft man am besten Kontakte zu Journalisten?

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#109: Markenbotschafter.

Die Mitarbeiter eines Unternehmens können erheblich zum Erfolg einer Firma beitragen. Nicht nur durch ihre Tätigkeit und ihr Engagement für den Arbeitgeber, sondern vor allem durch ihre Identifikation mit dem Unternehmen. Im Freundes- und Familienkreis wird beispielsweise über positive oder negative Erfahrungen mit dem eigenen Arbeitgeber berichtet. Auch in sozialen Netzwerken, wie auf Facebook und in Blogs, verarbeiten viele Mitarbeiter ihre Erlebnisse.

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#110: Timing.

Richtiges Timing ist eine Grundvoraussetzung für den Erfolg. Das gilt auch für den Versand von Pressemitteilungen. Bietet man den Redaktionen ein Presse-Thema zur falschen Zeit an, wird es keine Beachtung finden. Insbesondere saisonale Themen sollten zur passenden Zeit verschickt werden. Tipps zu Allergien also beispielsweise im Frühjahr. Die richtige Planung ist wichtig. Zunächst sollte überlegt werden, wann man mit einem Thema in den Medien präsent sein will. Zur Festlegung des Starttermins für die Presseaktion ist es dann am einfachsten, vom gewünschten Erscheinungsdatum rückwärts zu rechnen.

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Video macht Lust auf Golfen.

Wer sich bisher nicht für Golf interessiert hat, wird seine Meinung jetzt ändern: Das neue Video des Medienbüro Müller-Bringmann macht Lust auf Golfen. Porträtiert wird der Golfclub Wildenrath im Drei-Städte-Eck Mönchengladbach, Aachen, Roermond. Bei diesem Film passt alles, denn auch der Produzent, Kaspar Müller-Bringmann, ist leidenschaftlicher Golfer.

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VideoPR made by muebri.de.

Bewegte Bilder - das hat die Menschheit schon immer fasziniert. Videos im Internet werden häufiger angeklickt und länger angeschaut als Texte. Sie vermitteln zudem eine hohe Glaubwürdigkeit. Auch Google fährt auf Videos ab: Das Ranking einer Webseite steigt deutlich. Zudem verschmelzen Fernsehen und Internet immer mehr, die Übergänge sind fließend. Schon heute sitzt jeder fünfte Zuschauer vor dem Fernseher auch gleichzeitig an seinem PC.

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VideoPR im Einsatz - neuer Flyer.

Auf Events, für Schulungen und Fortbildungen oder die Unternehmenspräsentation, im Showroom oder als Hingucker der E-Mail Signatur: Die Einsatzmöglichkeiten von Videos sind grenzenlos. Den Fahrplan für videoPR hat das Medienbüro Müller-Bringmann jetzt in einem neuen Flyer zusammengestellt. Fahrplan ist dabei ganz wörtlich zu verstehen. Denn der Flyer beinhaltet eine Übersicht im Stile eines U-Bahnnetzes. Auf einem Blick entfalten sich die vielfältigen Chancen, die sich bei der Distribution und Publikation eines Videos ergeben.

 

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Videos im TV-Format sind die Chance der PR

Smartphones, Tablets und Netbooks sind allgegenwärtig: Das Mediennutzungsverhalten der Menschen verändert sich rasant. Für die PR Branche ist das eine große Chance, die es zu nutzen gilt, sagt Medien-Experte Kaspar Müller-Bringmann. Sein Rezept: Videos im TV-Format.

 

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