PR-Tipps made by muebri.de
Was macht eine gute Pressemitteilung aus? Wie arbeitet eine Redaktion? Wie verhalte ich mich richtig in einer Interviewsituation? Das Team des Medienbüros Müller-Bringmann gibt Ihnen die Antworten.
#94: Fotorechte1.
21.05.2013 Nutzungsrechte, Urheberschaft, Einverständniserklärungen: Im Zusammenhang mit Bildrechten gibt es einiges zu beachten. Eine Schlüsselrolle nimmt der Urheber ein, also der Fotograf. Er entscheidet zunächst einmal, was mit seinen Bildern geschieht, wozu sie benutzt werden und wer sie zu welchen Konditionen verwenden darf.
#93: Presselunch.
14.05.2013 Es muss nicht immer die große Pressekonferenz sein, wenn es darum geht, eine wichtige PR-Botschaft zu übermitteln. Manchmal ist es sogar effektiver, es etwas informeller zu gestalten. Wenn zum Beispiel der neue Geschäftsführer oder ein anderer leitender Mitarbeiter vorgestellt werden soll, können Journalisten und Geschäftspartner gerne auch einmal zum Presselunch eingeladen werden.
#92: E-Mail.
07.05.2013 Das Schreiben von E-Mails ist längst die gängigste Kommunikationsform in der Geschäftswelt. Zu groß sind die Vorteile gegenüber dem Brief, wie zum Beispiel die Schnelligkeit. Doch leider sorgt diese Schnelligkeit auch dafür, dass normale Umgangsformen immer öfter auf der Strecke bleiben. Denn wie beim Brief sollte auch bei der E-Mail nicht auf eine angemessene und höfliche Begrüßungs- und Schlussformel verzichtet werden.
#91: Vorurteil Kosten.
30.04.2013 Viele Unternehmen scheuen es, Geld für Medien- und Öffentlichkeitsarbeit auszugeben. Der Grund: Der Erfolg der PR scheint für manche kaum messbar zu sein. Und in der Tat, es ist schwer, die Wirkung einer mehrere tausend Euro teuren Werbeanzeige mit der Nennung des Unternehmensnamens in einem Presse-Artikel zu vergleichen. Das eine bekommt man sofort gegen Bezahlung, für das andere muss man eventuell lange arbeiten.
#90: Gutes Image.
23.04.2013 Über den Erfolg eines Unternehmens entscheidet nicht nur die Qualität des Produktes, das es vermarktet. Auch das bessere Image oder das größere Vertrauen der Kunden sind Garanten für langfristigen Unternehmenserfolg. Zunehmend müssen sich auch kleinere Firmen kritischen Fragen stellen. Mögliche Themen sind der Erhalt von Arbeitsplätzen, Umweltschutz oder soziale Verantwortung. Ein gutes Image, das durch eine professionelle Öffentlichkeitsarbeit erreicht wird, ist hier sehr hilfreich. Voraussetzung ist aber, dass das Bild, das in der Öffentlichkeit aufgebaut wurde, auch mit der Wirklichkeit übereinstimmt.
#89: PR ist Chefsache.
16.04.2013 Nur wer PR zur Chefsache erklärt, wird auch Erfolg haben. Warum? Ganz einfach: In der Führungsebene muss entschieden werden, was an wen kommuniziert werden soll. Und es gibt noch einen weiteren Grund, warum der Chef sich persönlich mit PR befassen muss: Öffentlichkeitsarbeit blickt nach vorne. Das heißt, wohin sich ein Unternehmen in Zukunft entwickeln will, muss bereits heute in der Kommunikation berücksichtigt werden. Und wer, wenn nicht die Führungsebene, weiß um die strategische Entwicklung des Unternehmens.
#88: Pressegespräch.
09.04.2013 Ein wichtiges Instrument in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist das Pressegespräch. Gegenüber einer eher formellen Pressekonferenz hat es den Vorteil, weniger anonym zu sein. Für den PR-Verantwortlichen eines Unternehmens besteht dabei die Gelegenheit, die für das Unternehmen wichtigen Journalisten besser kennen zu lernen. Ziel ist es, durch einen professionellen Informationsaustausch eine dauerhafte, tragfähige und vertrauensvolle Kommunikation aufzubauen.
#87: Reden schreiben III.
02.04.2013 Redenschreiber haben es nicht leicht. Sie sitzen im stillen Kämmerlein und schreiben einen Text. Dieser Text soll anschließend in einem größeren Rahmen und einem anderen Stil im günstigsten Fall die Menschen fesseln. Das gelingt dem Redenschreiber nur mit einer gehörigen Portion Vorstellungskraft und dem Wissen, wie Worte wirken.
#86: Reden schreiben II.
26.03.2013 Genauso wichtig wie der möglichst abwechslungsreiche Aufbau einer Rede ist der Auftritt des Vortragenden. Wer nicht vor einem dösenden Publikum stehen will, sollte seine Rede auf keinen Fall ablesen, sondern sie frei halten. Das Rede-Manuskript dient nur als Sicherheit und zur Orientierung.
#85: Reden schreiben I.
19.03.2013 Reden werden zu den unterschiedlichsten Anlässen gehalten: ob bei einer privaten Feier, wie einer Hochzeit, oder im beruflichen Bereich bei Seminaren und Tagungen. Die Kunst ist es in jedem Fall, die Aufmerksamkeit der Zuhörer zu erregen und sie bis zum Ende aufrecht zu erhalten. Dazu muss die Rede erst einmal gut strukturiert sein. Eine gelungene Rede sollte deshalb nicht zu lang sein und immer in einen Anfang, einen Mittelteil und einen Schlussteil gegliedert sein. Dadurch erhält die Rede eine klare Struktur, der jeder Zuhörer problemlos folgen kann.
#84: Empfehlungsmarketing.
12.03.2013 Die Basis zur Kundengewinnung ist eine aktuelle Imagebroschüre und eine modern aufbereitete Homepage. Doch das allein reicht längst nicht mehr aus, um erfolgreich am Markt zu bestehen. Am wirksamsten sind immer noch die Weiterempfehlungen der Kunden. Sie wirken glaubwürdig und machen neugierig. Weiterempfehlungen führen beim Empfänger zu einer positiven Wahrnehmung des Unternehmens, zu höherer Gesprächsbereitschaft und zu zügigen Entscheidungen.
#83: Präsentation2.
05.03.2013 Entscheidend für den Erfolg einer Präsentation ist der Redner. Da nutzt es auch nichts, wenn die Powerpoint-Schau unterhaltsam aufbereitet wurde. Bei einem langweiligen und emotionslosen Vortrag lässt die Konzentration der Zuhörer schnell nach. Mit einer kontinuierlichen Interaktion mit den Teilnehmern der Präsentation gelingt es aber, die Aufmerksamkeit von der ersten bis zur letzten Minuten hoch zu halten. Wer diesen Dialog sucht, hat schon viel erreicht.
#82: Präsentation1.
26.02.2013 Eine PR-Strategie zu entwickeln, ist das Eine. Doch um damit beim Auftraggeber zu punkten, bedarf es einer überzeugenden Präsentation. Das gilt für eine Visualisierung, wie zum Beispiel mit Hilfe von Powerpoint, aber auch für einen einfachen Vortrag. Der Schlüssel zum Erfolg: Das Thema auf das Wesentliche reduzieren. Gerade bei einer Visualisierung besteht nämlich die Gefahr, sich in Grafiken und Animationen zu verlieren.
#81: Fernsehfitness3.
19.02.2013 Die richtige Vorbereitung ist die halbe Miete. Wer fit für ein Interview sein möchte, sollte das beherzigen. Deshalb ist es ratsam, vor dem Gespräch noch einmal alle Details zu checken. Habe ich auf die vermuteten Fragen die passenden Antworten? Kann ich in kurzen und knappen Sätzen antworten ohne ausschweifende Schachtelsätze? Welche Botschaft will ich vermitteln?
#80: Fernsehfitness2
12.02.2013 Das Mikrophon wird scheinbar drohend empor gestreckt. Die Fragen klingen scharf und der Interviewer lässt nicht locker. In einer solchen Situation kühlen Kopf auch vor laufender Kamera zu bewahren, das ist die Kür. Ein paar Regeln helfen dabei, sich nicht beirren zu lassen.
#79: Fernsehfitness1.
05.02.2013 Weniger ist mehr. Dieser Satz gilt auch für Interviews - vor allem im Fernsehen. Die Kunst ist es, seine Botschaft auf den Punkt zu bringen. Da reicht es nicht, von einer Sache überzeugt zu sein. Man muss das, was man ausdrücken will, auch ausdrücken können.
#78: Betreffzeile.
29.01.2013 Im Minutentakt laufen die Mails in den Posteingang der Redaktionen ein. Journalisten entscheiden dann schnell und auf einem Blick, welche Informationen für sie relevant sind und welche erst gar nicht gelesen werden. Entscheidend dabei ist die Betreffzeile. Sie muss Interesse wecken. Da reicht es nicht aus, einfach nur Pressemitteilung des Unternehmens xy zu schreiben.
#77: Call to action.
22.01.2013 Sie verschicken einen Newsletter und möchten, dass er gelesen wird? Sie machen im Anschluss an einen Pressetext auf zusätzliche Informationen im Internet aufmerksam? Dann fordern Sie die Leser ganz einfach zum Lesen auf: Call to action. Durch eine kurze und knappe Formulierung wie zum Beispiel „Lesen Sie hier weiter“, „Zum Weiterlesen hier klicken“ oder „Informieren Sie sich jetzt über…“ werden die Empfänger dazu animiert, einem Button oder Link zu folgen.
#76: O-Töne.
15.01.2013 Wer ein Statement vor Mikrophon und Kamera abliefern muss, sollte sich an die alte Weisheit „in der Kürze liegt die Würze“ halten. Das heißt: Die Antwort auf die gestellte Frage sollte kurz und kompakt sein. Bitte keine langen Einleitungen oder Erklärungen, sondern sofort auf den Punkt kommen. Die Sätze sollten dabei kurz und klar aufgebaut sein. Lange Bandwurm-Sätze mit Einschüben sind für den Hörer unverständlich.
#75: Datenmenge.
08.01.2013 Tag für Tag erhalten die Redaktionen per E-Mail eine Flut von Informationen. Diese müssen gesichtet und bewertet werden. Eine tägliche Routine, bei der es schnell gehen muss. Wer mit seiner Pressemitteilung und vor allem mit seinen Fotos Eindruck hinterlassen will, sollte also dafür sorgen, dass sich die Dateien schnell öffnen. Als Faustregel gilt: Die Größe der verschickten Datenmenge sollte möglichst unter einem Megabyte (MB) liegen.