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PR-Tipps made by muebri.de

Was macht eine gute Pressemitteilung aus? Wie arbeitet eine Redaktion? Wie verhalte ich mich richtig in einer Interviewsituation? Das Team des Medienbüros Müller-Bringmann gibt Ihnen die Antworten.

#140: Sperrfrist.

22.04.2014 Die Pressekonferenz beginnt erst am späten Vormittag und trotzdem sind die Neuigkeiten über das Unternehmen bereits im Radio zu hören. Um solche unangenehmen Situationen zu vermeiden, sollten wichtige Pressetexte mit einem Sperrfrist-Vermerk versehen werden. Dieser bedeutet, Journalisten dürfen zwar vor Beginn der Pressekonferenz die Texte lesen und bearbeiten, sie dürfen aber noch nichts darüber veröffentlichen.  

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#139: Blackout.

15.04.2014 Die größte Angst für Menschen, die vor großem Publikum oder in den Medien auftreten, ist ein Blackout. Urplötzlich verliert man den Faden, sämtliche Gedanken und Argumente sind verschwunden, übrig bleibt nur ein großes Nichts. Verursacht wird ein Blackout meist durch zu große Anspannung und Nervosität.  

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#138: Sprachcodes.

08.04.2014 Es gibt Berufe, die haben eigene Sprachcodes: Ausdrücke und Sprachregelungen, die nur in diesen Kreisen verstanden werden. Für Journalisten gilt das ganz besonders. Ein Beispiel sind die Formeln „unter eins“, „unter zwei“, „unter drei“. Sie erklären, wie Journalisten Informationen verwerten dürfen. Gebraucht werden die Sprachcodes vor allem bei der Kommunikation zwischen Journalisten und Gesprächspartnern aus Politik, Justiz oder Wirtschaft.  

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#137: Newsletter.

01.04.2014 Ob monatlich oder zu bestimmten Anlässen - Newsletter sind eine sinnvolle Unterstützung der Unternehmens-PR. Ihr Vorteil: Der Absender bleibt im Kontakt mit bestehenden Kunden, erreicht potenzielle Neukunden, bewirbt die Leistungen seines Unternehmens und sorgt für mehr Bewegung auf der eigenen Website.  

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#136: Trend- und Modewörter.

25.03.2014 Zu Beginn des Jahres zeichnete eine Jury aus Sprachwissenschaftlern die Nachsilbe „-gate“ als Anglizismus des Jahres 2013 aus. Immer wenn die Medien eine Affäre aufdecken, ist dieser „-gate“- Zusatz nicht weit. Watergate lässt grüßen. Weitere Begriffe wie „Fake“ anstatt Fälschung oder „Selfie“ für ein Selbstportrait halten immer mehr Einzug in den deutschen Sprachgebrauch. Es sind typische Trend- beziehungsweise Modewörter. Was bedeutet das zum Beispiel für Pressetexte? Sollte man sich diesem Trend anpassen, um zeitgemäß zu bleiben?  

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#135: Hashtag2.

18.03.2014 Lohnt sich der Einsatz von Hashtags für die Unternehmen? Auf jeden Fall. Mit Hashtags werden mehr Personen erreicht und die Dynamik auf der Facebook-Seite erhöht sich. Hashtags erlauben es, Facebook gezielt nach Inhalten zu durchsuchen. Je besser die Inhalte eines Unternehmens mit Hashtags versehen sind, desto mehr wird es gefunden. Hashtags sind zudem ein einfaches Mittel, interessierte Menschen zu bestimmten Themen zu erreichen und ins Gespräch zu kommen.  

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#134: Hashtag1.

11.03.2014 Man sieht es immer häufiger: das Rautezeichen, auch Doppelkreuz genannt. Wird es ohne Leerschritt direkt vor ein Wort gesetzt, wird daraus ein sogenanntes Hashtag, also ein potenzieller Suchbegriff. Durch die Raute wird das Wort verlinkt und weist den Leser auf weitere themenrelevante Beiträge hin. Hashtags findet man überwiegend in den sozialen Netzwerken, wie Twitter, Facebook oder Instagram.  

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#133: Doppelpunkt.

04.03.2014 Nicht nur mit Wörtern drücken wir uns aus. Auch Satzzeichen sind von Bedeutung, wenn es darum geht, einem Standpunkt Nachdruck zu verleihen. Gängige Satzzeichen sind natürlich Punkt und Komma. Etwas stiefmütterlich wird dagegen der Doppelpunkt behandelt. Dabei ist er das „Multitalent“ unter den Satzzeichen.    

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#132: Homepage3.

25.02.2014 Die Optik stimmt, Texte und Bilder sprechen an: Doch wo bleiben die Besucher der Homepage? Für mehr Traffic sorgen zum Beispiel Suchmaschinen wie Google. Entscheidend dabei ist allerdings das Ranking der Homepage. Seiten, die in den Suchmaschinen weit oben platziert sind, werden eher gefunden.  

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#131: Homepage2.

18.02.2014 Besucher, die über eine Suchanfrage auf die Unternehmensseite gekommen sind, haben meist nicht viel Zeit mitgebracht. Das Hauptaugenmerk bei der Gestaltung der Homepage liegt deshalb auf einen guten Überblick. Dazu sind zum Beispiel kurze, einprägsame Texte von Bedeutung. Einen Mehrwert bieten außerdem kurze Videos.  

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#130: Homepage1.

11.02.2014 Veraltete Inhalte, unübersichtliche Navigation, lieblos verfasste Texte und ein Layout, das an die Anfangstage des Internets erinnert: Das ist der beste Weg, um potenzielle Kunden mit der eigenen Homepage zu vergraulen. Wer mit seinen Internetseiten punkten will, muss sie pflegen – am besten jeden Tag.  

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#129: Krisen-PR.

04.02.2014 Die aktuelle Berichterstattung über geschönte Umfragezahlen beim ADAC ist das perfekte Beispiel für schlechte Krisen PR: Der Automobilclub gibt seine Informationen im Stil der Salamitaktik heraus. Statt offensiv zu agieren, beschränkt sich der ADAC nur aufs Reagieren. Damit tun sich die Verantwortlichen keinen Gefallen. Bei einer Krise ist rasches, überlegtes und offensives Handeln gefragt. Unser Tipp: Unternehmen sollten sich bereits im Vorfeld intensiv auf eine mögliche Krise vorbereiten und verschiedene Szenarien durchspielen. Der Vorteil: Im Ernstfall weiß jeder, was zu tun ist.  

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#128: Einsatz von PR-Profis.

28.01.2014 Brauchen wir wirklich eine Pressestelle? Medienanfragen oder Pressetexte können wir doch selbst nebenbei erledigen. Wer in einem Unternehmen so entscheidet, unterschätzt die Wirkung von professioneller Medien- und Öffentlichkeitsarbeit. Denn verständliche Texte und verbindliche Informationen tragen maßgeblich zum guten Ruf eines Unternehmens bei.

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#127: VideoPR - Verbreitung/Nutzung.

21.01.2014 Videos sind heute als ideales Marketing- und PR-Instrument unverzichtbar. Sie verbessern das Image und steigern den Bekanntheitsgrad. Dazu müssen sie natürlich gesehen beziehungsweise angeklickt werden. Um ein Video zu promoten, gibt es zahlreiche Wege. Ganz klassisch: Eine Pressemitteilung schreiben, die über das neue Video informiert.  

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#126: E-Mail.

14.01.2014 Es gibt viele Möglichkeiten, sich zu verabschieden. Dennoch sind die Abschiedsgrüße in E-Mails oder Briefen meist sehr uninspiriert: „Mit freundlichen Grüßen“ ist seit Jahrzehnten die Standardformel. Sicher, man macht damit nichts falsch, aber es hinterlässt beim Empfänger auch keinen bleibenden positiven Eindruck.  

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#125: Keywords.

07.01.2014 Nur was gesucht wird, kann auch gefunden werden. Wer also einen Pressetext oder ein Video im Internet veröffentlicht, kommt an den so genannten Keywords - den Schlüsselwörtern - nicht vorbei. Keywords sind zentrale und immer wiederkehrende Wörter eines Textes. Sie bezeichnen gleichzeitig auch einen Suchbegriff in den Suchmaschinen. Nutzer können zum Beispiel bei Google einen Begriff eingeben und erhalten entsprechende Ergebnisse. Dabei gilt: Je besser, beziehungsweise präziser, die Keywords das Gesuchte umschreiben, desto eher wird es gefunden.  

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#124: Werbliche Texte.

17.12.2013 Nicht jedes Thema eignet sich für eine Pressemitteilung. Manchmal ist ein Verzicht besser. Etwa dann, wenn es um die Vermittlung von Werbebotschaften geht – zum Beispiel eine Rabattaktion. Wer diese Marketingaktion in Form einer Pressemitteilung transportieren will, erntet eher negative Reaktionen bei den Journalisten.

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#123: Positiv formulieren.

10.12.2013 Wer kennt das nicht: Wir lesen und schon sehen wir vor unserem inneren Auge die passenden Bilder oder Assoziationen. Lesen wir zum Beispiel etwas über Elefanten, wandern die Dickhäuter auch bildlich durch unseren Kopf. Was das mit dem Schreiben von Pressetexten zu tun hat?

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#122: Zitate.

03.12.2013 Bei der Verwendung von Zitaten gibt es Regeln, die beachtet werden müssen. Das so genannte Urheberrecht regelt die Verbreitung und Veröffentlichung urheberrechtlich geschützter Werke. Darunter fallen auch Zitate. Einer der wichtigsten Aspekte dabei: Die Quelle des Zitates muss immer angegeben werden – in bestimmten Fällen auch der Titel des zitierten Werkes. Das Zitat muss natürlich als solches gekennzeichnet sein - zum Beispiel durch Anführungszeichen - und darf nicht verändert werden.

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#121: Wortmonster.

26.11.2013 Als Wortmonster bezeichnet man Wörter mit fünf oder mehr Silben. Sie sind so lang, dass sie den Schärfebereich unseres Auges – ein Oval von etwa drei Zentimetern Durchmesser – überschreiten. Um Wortmonster zu entziffern, braucht der Leser Konzentration und Zeit, denn das Auge muss mehrmals ansetzen. Daher sind Wortmonster die ideale Methode, um Leser zu vergraulen.

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