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PR-Tipps made by muebri.de

Was macht eine gute Pressemitteilung aus? Wie arbeitet eine Redaktion? Wie verhalte ich mich richtig in einer Interviewsituation? Das Team des Medienbüros Müller-Bringmann gibt Ihnen die Antworten.

#153: Stille Post.

22.07.2014 Der beliebte Chefarzt wechselt zum Mitbewerber. Die Jahresbilanz des Unternehmens fiel doch nicht so gut aus wie erwartet. Das sind Meldungen, die der Öffentlichkeit eigentlich vorenthalten werden sollten. Allenfalls eine kleine Meldung in der Mitarbeiterzeitung war vorgesehen. Doch komischerweise sprechen sich die Informationen nach dem Prinzip der Stillen Post schnell herum. Wie kann das passieren?  

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#152: Bewegtbild.

15.07.2014 Bewegtbilder werden in der PR immer wichtiger. Sie vermitteln Informationen, Emotionen und eine hohe Glaubwürdigkeit. Neben der eigenen Homepage ist die Videoplattform YouTube immer noch die beste Auftrittsmöglichkeit des eigenen Bewegtbildes. Ähnlich wie bei der Suchmaschine google sind aber auch hier einige Aspekte zu beachten, damit die Videos auf YouTube auch gefunden werden.  

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#151: Pressemappe.

08.07.2014 Zu einer Pressekonferenz gehört eine Pressemappe. Das bedeutet nicht, den Journalisten die Arbeit abzunehmen. Vielmehr ist es für die eigenen Interessen wichtig, den Journalisten alle relevanten Informationen schriftlich mitzugeben. Damit sinkt das Risiko, dass Zahlen oder Zitate falsch wiedergegeben werden.  

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#150: Nummerierungen.

01.07.2014 „Wir verfolgen einen Fünf-Punkte-Plan: Erstens das und zweitens dieser Aspekt und drittens… ähhh.“ Während schriftliche Äußerungen klar strukturiert aufeinander aufbauen, können Aufzählungen im Mündlichen zu Verwirrung führen. Vor allen Dingen beim Sprecher selbst.  

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#149: Social Media.

24.06.2014 Für viele Unternehmen ist Social Media nach wie vor ein Terrain, auf dem sie sich nur sehr unsicher bewegen. Da hilft es, wenn man sich Unterstützung in den eigenen Reihen sucht. Gerade jüngere Mitarbeiter finden es in der Regel ganz selbstverständlich, über Soziale Netzwerke zu kommunizieren. Diese Kompetenz sollten Unternehmen für sich nutzen.  

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#148: Teaser.

17.06.2014 Der Teaser, zu Deutsch „Anrisstext“, hat eine wichtige Funktion für die Darstellung von Pressemitteilungen im Internet. Der Grund: Suchmaschinen listen die Suchergebnisse nach dem Titel und einer kurzen Darstellung der Inhalte. Auch auf Online-Presseportalen werden die Meldungen mit Titel und einer kurzen Einführung des Textes gelistet.  

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#147: Undercover.

10.06.2014 Burger King, Zalando und deutsche Pflegeheime haben eines gemeinsam: Sie alle erhielten in den vergangenen Wochen Besuch von Undercover-Journalisten. Die kritischen Recherchen vor Ort enthüllten teilweise untragbare Zustände in den Unternehmen. Die Öffentlichkeit reagierte mit Fassungslosigkeit und kritischen Kommentaren.  

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#146: Selbstverständlichkeiten.

03.06.2014 „Wir setzen im Umgang mit unseren Kunden auf Kompetenz, Qualität und Zuverlässigkeit.“ Steht ein solcher Satz in einem Unternehmensportrait, ist Vorsicht geboten. Denn wer betonen muss, dass Qualität groß geschrieben wird, weckt Zweifel. Qualität, Zuverlässigkeit, Service, Kompetenz, Pünktlichkeit sind Eigenschaften, die selbstverständlich sind und jeder Kunde voraussetzt. Das muss nicht extra thematisiert werden.  

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#145: Sprechen.

27.05.2014 Deutsche Sprache - schwere Sprache. In einem Pressetext hat man Zeit genug, am Satzaufbau zu feilen und „Unebenheiten“ zu glätten. Eben auf die richtige Grammatik zu achten. Anders ist das in einem Interview vor der Kamera. Da kommt es darauf an, einfach und verständlich zu sprechen. Grammatikalisch falsche Sätze können in der gesprochenen Sprache lebendig wirken und das Gesagte auflockern.  

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#144: Pressekonferenz.

20.05.2014 Eine gute Pressekonferenz funktioniert wie ein Film. Es gibt ein „Drehbuch“ und einen „Regisseur“. Vor der Veranstaltung treffen sich alle Beteiligten, um den Inhalt der PK, das „Drehbuch“, abzusprechen. Das ist vor allem sinnvoll, wenn es mehrere Redner gibt. So wird festgelegt, wer welchen inhaltlichen Schwerpunkt setzt und die anwesenden Journalisten informiert. Auf diese Weise gibt es keine Dopplungen.  

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#143: Haltung bewahren.

13.05.2014 Auf die Haltung kommt es an. Dieser Satz gilt auch in Interviewsituationen. Und wer dazu noch vor der Kamera steht, sollte erst recht darauf achten, festen Halt unter den Füßen zu spüren.  Am besten ist es, nicht ein Bein anzuwinkeln, sondern mit beiden Beinen auf dem Boden zu bleiben. Die Füße sollten ungefähr in Beckenbreite mit den Fußspitzen zum Gesprächspartner stehen. Auf diese Weise hat der Zappelphilipp in uns keine Chance.  

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#142: Geschichten erzählen.

06.05.2014 Tarifgespräche, Zertifizierungen oder der Neubau des Firmensitzes: Diese Themen sind meist sehr faktenreich. Für Leser, Zuschauer oder Zuhörer, die nicht direkt betroffen sind, ist das oft schwer verständlich. Wer seinen Beitrag mit Leben füllt, ist da klar im Vorteil. Gute Journalisten erzählen Geschichten und beschränken sich nicht nur auf die Fakten. Im Vergleich zu abstrakter Information haben Geschichten den Vorteil, verständlicher zu sein und damit die Aufmerksamkeit hoch zu halten. Auf diese Weise wird die Relevanz des Themas auch für andere deutlich, auch wenn es auf den ersten Blick weit weg erscheint.   

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#141: Journalistengeschenke.

29.04.2014 In Zeiten, in denen Schlagzeilen über Korruption an der Tagesordnung sind, sollten Unternehmen besonders vorsichtig mit Geschenken an Journalisten sein. Nach dem Motto „Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft“ denken nach wie vor viele Unternehmen, sie könnten Journalisten mit opulenten Geschenken für sich gewinnen.  

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#140: Sperrfrist.

22.04.2014 Die Pressekonferenz beginnt erst am späten Vormittag und trotzdem sind die Neuigkeiten über das Unternehmen bereits im Radio zu hören. Um solche unangenehmen Situationen zu vermeiden, sollten wichtige Pressetexte mit einem Sperrfrist-Vermerk versehen werden. Dieser bedeutet, Journalisten dürfen zwar vor Beginn der Pressekonferenz die Texte lesen und bearbeiten, sie dürfen aber noch nichts darüber veröffentlichen.  

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#139: Blackout.

15.04.2014 Die größte Angst für Menschen, die vor großem Publikum oder in den Medien auftreten, ist ein Blackout. Urplötzlich verliert man den Faden, sämtliche Gedanken und Argumente sind verschwunden, übrig bleibt nur ein großes Nichts. Verursacht wird ein Blackout meist durch zu große Anspannung und Nervosität.  

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#138: Sprachcodes.

08.04.2014 Es gibt Berufe, die haben eigene Sprachcodes: Ausdrücke und Sprachregelungen, die nur in diesen Kreisen verstanden werden. Für Journalisten gilt das ganz besonders. Ein Beispiel sind die Formeln „unter eins“, „unter zwei“, „unter drei“. Sie erklären, wie Journalisten Informationen verwerten dürfen. Gebraucht werden die Sprachcodes vor allem bei der Kommunikation zwischen Journalisten und Gesprächspartnern aus Politik, Justiz oder Wirtschaft.  

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#137: Newsletter.

01.04.2014 Ob monatlich oder zu bestimmten Anlässen - Newsletter sind eine sinnvolle Unterstützung der Unternehmens-PR. Ihr Vorteil: Der Absender bleibt im Kontakt mit bestehenden Kunden, erreicht potenzielle Neukunden, bewirbt die Leistungen seines Unternehmens und sorgt für mehr Bewegung auf der eigenen Website.  

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#136: Trend- und Modewörter.

25.03.2014 Zu Beginn des Jahres zeichnete eine Jury aus Sprachwissenschaftlern die Nachsilbe „-gate“ als Anglizismus des Jahres 2013 aus. Immer wenn die Medien eine Affäre aufdecken, ist dieser „-gate“- Zusatz nicht weit. Watergate lässt grüßen. Weitere Begriffe wie „Fake“ anstatt Fälschung oder „Selfie“ für ein Selbstportrait halten immer mehr Einzug in den deutschen Sprachgebrauch. Es sind typische Trend- beziehungsweise Modewörter. Was bedeutet das zum Beispiel für Pressetexte? Sollte man sich diesem Trend anpassen, um zeitgemäß zu bleiben?  

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#135: Hashtag2.

18.03.2014 Lohnt sich der Einsatz von Hashtags für die Unternehmen? Auf jeden Fall. Mit Hashtags werden mehr Personen erreicht und die Dynamik auf der Facebook-Seite erhöht sich. Hashtags erlauben es, Facebook gezielt nach Inhalten zu durchsuchen. Je besser die Inhalte eines Unternehmens mit Hashtags versehen sind, desto mehr wird es gefunden. Hashtags sind zudem ein einfaches Mittel, interessierte Menschen zu bestimmten Themen zu erreichen und ins Gespräch zu kommen.  

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#134: Hashtag1.

11.03.2014 Man sieht es immer häufiger: das Rautezeichen, auch Doppelkreuz genannt. Wird es ohne Leerschritt direkt vor ein Wort gesetzt, wird daraus ein sogenanntes Hashtag, also ein potenzieller Suchbegriff. Durch die Raute wird das Wort verlinkt und weist den Leser auf weitere themenrelevante Beiträge hin. Hashtags findet man überwiegend in den sozialen Netzwerken, wie Twitter, Facebook oder Instagram.  

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